Gigabyte GeForce GTX 670 OC WindForce 3 im Test

Grafikkarten | 22.05.2012, 01:01 | Seite 3

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Außenansicht



Bild: Gigabyte GeForce GTX 670 OC WindForce 3 im Test

Auf die Monitoranschlussmöglichkeiten sind wir im vorangegangenen Kapitel bereits eingegangen. Hinsichtlich des Äußerlichen Auftrittes zeigt sich die Gigabyte GTX 670 WindForce 3 für uns gewohnt: wir erblicken einen ausladenden Kühler mit insgesamt drei Ventilatoren. Diese sollen hinreichend Frischluft durch die Lamellen des Radiators befördern, um die dort verlaufenden Heatpipes zu kühlen und gleichzeitig noch genügend Abluft auf Bauteile der Platine zu leiten.

Durch das recht offene Kunststoffgehäuse des Kühlkonstruktes entweicht diese Abluft natürlich ins Gehäuse und ist dort über die typische Gehäuse-Luftzirkulation abzutransportieren.

Bild: Gigabyte GeForce GTX 670 OC WindForce 3 im Test

An anderer Stelle hatten wir bereits angesprochen, dass Gigabyte hier eine GeForce GTX-680-Platine als Vorlage für die GTX 670 nutzte. Daher resultiert dann auch der 6- und 8-Pin-Stromanschluss, vermutlich von einer Gigabyte-680-OC übernommen. Den typischen, doppelten 6-Pin-Anschluss einer GTX 680 sehen wir hier nicht umgesetzt. Der 8-Pin-Anschluss mag den einen oder anderen Anwender aus dem Enthusiasten-Bereich vielleicht ansprechen, weil er vermittelt, dass das Gigabyte-Modell sich dadurch weiter übertakten lässt. Doch der Schein trügt. Praktisch alle uns bislang vorliegenden OC-Modelle riegelten bei maximal 211 Watt ab – offenbar eine vorgeschriebene Limitierung seitens NVIDIA im Hinblick auf das Power Target.

Bild: Gigabyte GeForce GTX 670 OC WindForce 3 im Test

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Die Boardrückseite zeigt sich mehr oder minder identisch zu den uns vorliegenden GTX-680-Referenzkarten. Diese Umsetzung darf natürlich als deutlich hochwertiger (und kostenspieliger) betrachtet werden, als die kurzen, günstigen Referenzplatinen, wie beispielsweise mit der Palit GTX 670 gezeigt.