Eigenes Design - übertaktet - optionaler Lüfter

MSI GeForce GTX 650 Power Edition im Test

Grafikkarten | 03.10.2012, 11:07

Intro



Eine besondere GeForce GTX 650 will Grafikkartenspezialist MSI dem Kunden bieten und schickt seine N650 GTX Power Edition mit höheren Taktraten, langer Platine und optional zu montierendem, zweiten Lüfter ins Rennen. Zudem erlaubt die Power-Edition dem Anwender, dass er mittels des MSI Afterburners verschiedene Grafikkartenspannungen verändern kann. Wir haben diese GeForce-Variation in unserem Test aus der Nähe betrachtet.

Die Leistungsmöglichkeiten der kleineren Kepler-Modelle auf NVIDIA GK107-Basis (GeForce GT 640 und GTX 650) haben wir erst kürzlich anhand zweier Referenzmodellen eingehend geprüft.

Abseits von Produkten basierend auf dem Referenzdesign, gibt es dann aber immer wieder spezielle Umsetzungen der Boardpartner und eine solche Umsetzung kommt heute aus dem Hause MSI. Deren GeForce GTX 650 hört zusätzlich auf den Namen Power Edition, was bei MSI bereits wieder Werbung in Richtung Overclocking-Fähigkeiten bedeutet.

Dabei ist die Karte bereits von Hause aus mit höheren Taktraten bei der GPU ausgestattet. Doch während MSI bei Sondermodellen häufig auf seine Twin-Frozr-Kühlungen setzt, schickt man dieses Produkt mit einem komplett anderen Kühldesign ins Rennen.

Bild: MSI GeForce GTX 650 Power Edition im Test

Dabei findet sich im Lieferumfang der Karte gar ein zweiter Lüfter, welcher optional auf der Karte befestigt werden kann – entweder direkt auf dem vorinstallierten Ventilator oder aber unmittelbar davor. Hierzu hat MSI gar eine Schiebevorrichtung in das Kühlergehäuse integriert. Erneut ein gewisser Hinweis auf die angedachte Zielgruppe.

Dazu gesellt sich dann laut dem Hersteller noch ein Eigendesign mit höherwertigen Bauteilen. All das hört sich spannend an und so haben wir uns dieses Produkt aus der Nähe angesehen.