Abgespeckte GTX 680 stellt sich unter Beweis

NVIDIA GeForce GTX 670 von Palit im Test

Grafikkarten | 10.05.2012, 15:00
NVIDIA geht in die nächste Runde. Nach der Vorstellung der GeForce GTX 690 und der GTX 680, schickt man die GeForce GTX 670 ins Rennen. Dabei handelt es sich weiterhin um einen GK104-Chip, welchen NVIDIA nun allerdings in seinen Einheiten und Taktraten beschnitten hat, um ein kleineres Modell bieten zu können. Was diese GTX 670 zu bieten hat, muss sie im heutigen Test unter Beweis stellen.

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Nachdem NVIDIA erst vor wenigen Tagen die GeForce GTX 690 vorgestellt hat, schickt der Hersteller bereits heute eine weitere neue Grafikkarte ins Rennen. Die GeForce GTX 670 verwendet dabei einen abgespeckten GK104-Chip, womit als Basis grundlegende natürlich die GeForce GTX 680 dient, welche hier dann aber bei den Recheneinheiten und Taktraten begrenzt wurde.

Bild: NVIDIA GeForce GTX 670 von Palit im Test

Anders als bei der GTX-680-Vorstellung ist es den Boardpartnern bereits am heutigen Vorstellungstag gestattet, eigene Designs zu präsentieren, eigene Kühllösungen und auch höhere Taktraten. Auf den uns vorliegenden Bildern der Partner-Grafikkarten erblicken wir dabei separate Kühllösungen, allerdings auch Referenzdesigns.

Eben dieses Referenzdesign überrascht dabei unter vielerlei Gesichtspunkten und man mag es als sehr ungewöhnlich für eine High-End-Grafikkarte bezeichnen. Am Beispiel einer handelsüblichen Palit GeForce GTX 670 werden wir untersuchen, ob das Design dennoch einer hochpreisigen Grafikkarte gerecht wird.

Darüber hinaus werden wir natürlich auch wieder die Performance in Spiele- und GPGPU-Szenarien untersuchen. Hierzu beleuchten wir neben dem schon erwähnten Palit-Modell auch noch zwei OC-Varianten von ASUS und Gainward. Schlussendlich darf natürlich auch eine detaillierte Analyse der Leistungsaufnahme nicht fehlen. Und – so viel sei schon einmal verraten – auch hier sowie bei der 3D-Leistung wusste uns die GeForce GTX 670 zu überraschen.