NVIDIA GeForce GTX 680 von EVGA und Zotac im Test

Grafikkarten | 01.05.2012, 11:32 | Seite 17

Software



  • Windows 7 64-bit, inkl. aller Updates bis 01. April 2012
  • Intel Chipsatz-Treiber 9.2.3.1022
  • DirectX 9.0c (Juni 2010 Update)
  • Intel Lan Driver V. 16.6.0.0
  • Audio-Treiber: Realtek (Windows 7 integrated)
  • Marvell SATA 6GBs V. 1.2.0.1014
  • ASMedia USB 3.0 V. 1.14.3.0


Grafikkarten-Treiber


Bild: NVIDIA GeForce GTX 680 von EVGA und Zotac im Test


Alle AMD-Grafikkarten haben wir mit dem aktuellen Catalyst 12.3 WHQL getestet. NVIDIAs bisherige Grafikkarten wurden mit dem GeForce / Ion-Treiber Version 296.10 getestet. Für die beiden GTX-680-Modelle mussten wir natürlich auf deren aktuellen Treiber 301.10 setzen, welcher die älteren NVIDIA-Karten noch nicht unterstützt.

Bei beiden Hersteller wurden die Filtereinstellungen für den anisotropen Filter mit dem High-Quality-Setting verwendet. AMDs Tessellation-Schalter im Treiber wurde in den Tests manuell auf Anwendungsgesteuert eingestellt.

Test-Philosophie

Natürlich überarbeiteten auch wir unseren Testparcours hier und dort aufs Neue. Dabei gesellen sich neue Spiele-Titel hinzu, manche Benchmarks fallen heraus. Neu hinzu gekommen sind nun beispielsweise Alan Wake, Anno 2070, Batman: AC, DeusEX: HR, Serious Sam 3 und TES V: Skyrim.

So zählt es mit zu unseren Ambitionen bei der Auswahl, dass wir eine gesunde Mischung aus DirectX-9-, DirectX-10- und DirectX-11-Titeln, sowie OpenGL aufbieten können, welche unterschiedliche Spiele-Genres oder Spiele-Engines abdecken.

Aber nicht immer sind die beliebtesten Spiele geeignet, um für Grafikkarten-Vergleiche herzuhalten. Beispielsweise Spiele, welche sich überwiegend CPU-limitiert zeigen, disqualifizieren sich für unseren Grafikkarten-Testparcours. Dafür findet man solche Titel dann in unserem CPU-Benchmarkparcours wieder.

Festzuhalten bleibt, dass man sich anstrengen kann wie man möchte, kein Benchmark-Parcours ist durchgehend fair. Dafür gibt es eben viel zu viele Applikationen im Markt, welche einmal zur einen oder anderen Seite ausschlagen. Und würden wir nun AMD oder NVIDIA bei den Empfehlungen in der Auswahl folgen, so würde in jedem Test eben immer das eine oder andere Produkt des jeweiligen Herstellers seinen Sieg für sich erzielen. Damit bleibt Status Quo, dass wir unsere Schlussfolgerungen und Erkenntnisse eben aus jenen Applikationen ableiten, welche wir in diesen Tests zu Rate gezogen haben.

Der neue Testparcours




Wie man schnell erkennt, haben sich aus dem Benchmark-Parcours einige betagte Titel verabschiedet und einige neue Titel haben sich hinzu gesellt. Zu den verbliebenen Titel sei noch zu erwähnen, dass wir bei Brink, Mafia 2 und Dragon Age 2 nun neue Savegames verwenden, weshalb natürlich die Resultate mit früheren Benchmarks nicht mehr vergleichbar sind.

Zusätzlich arbeiten wir im heutigen Test bei Crysis 2 einmal unter DirectX 9 und einmal unter DirectX 11, allerdings jeweils mit dem gleichen Savegame. Bezüglich Skyrim finden sich ebenfalls unterschiedliche Benchmarks. Wir haben uns vorerst dazu entschlossen eine Szene aus einem Außenbereich (Himmelsrand) von Skyrim und eine aus einem Innenbereich (Gemächer des Erzmagiers) zu verwenden. Nach unseren heutigen Erkenntnissen, werden wir künftig vermutlich aber lediglich noch mit der Innenszene arbeiten.

GPU-Computing-Benchmarks




Im Zuge der Umstellung auf den neuen Testparcours haben wir nun natürlich auch unsere GPU-Computing-Benchmarks auf die neuesten Versionen umgestellt und damit wieder einen Support der neuen Grafikkarten-Familien erreichen können. Neu zu diesen Benchmarks gesellte sich nun auch die aktuelle Beta-Version von Adobe Photoshop hinzu, welche bei partiellen Arbeitsschritten Grafikkarten-Rechenoperationen erlaubt.



 

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