Die Schlange mit Biss?

Razer Taipan Gaming-Maus im Test

Peripherie | 23.10.2012, 10:12
Auf dem Gebiet der Gaming-Peripherie tummeln sich immer mehr Hersteller, allerdings gehört Razer bereits zu den etablierten Produzenten und suggeriert mit Sponsoring bei den Top-Teams auch entsprechende Qualität. Diese Qualität will man auch mit dem neuen Sprössling, der Gaming-Maus Taipan, zeigen. Doch ob die Schlange wirklich Biss hat, dass werden die nachfolgenden Seiten klären.

Intro



Während der Markt für Spieler-Hardware immer dichter besiedelt wird, klingen etablierte Marken wie beispielsweise Razer allerdings noch immer durch das Dickicht an Angeboten. Mit dem Produzenten verbinden viele Anwender Qualität – den klangvollen Namen sicherte sich der Hersteller unter anderem aber auch durch Sponsoring von Top-Spieler-Teams.

Razers jüngster Spross im Bereich der Gaming-Peripherie hört auf den Namen Taipan. Die Namensgebung der neuen Spieler-Maus stellt eine Anlehnung an die gleichnamige australische Schlange dar, welche auf Grund der enthaltenen Giftmenge eines Bisses zu den gefährlichsten Schlangen der Welt gezählt wird.

Bild: Razer Taipan Gaming-Maus im Test

Interessant ist dabei sicherlich auch der Blick auf die Razer-Software, denn anders als viele andere Hersteller arbeitet der Hersteller mittlerweile mit einer einheitlichen Software, welche die Daten nicht lokal speichert, sondern in der Cloud ablegt. Darüber soll die Software natürlich ähnliche Funktionalität aufweisen, wie jene der Mitbewerber.

Wie gut Razer sich im Bereich seiner Software schlagen kann und ob diese Taipan getaufte Maus tatsächlich ein gefährliches Produkt für die Konkurrenten darstellt, wollen unsere folgenden Seiten klären.