Die günstige Alternative?

Sharkoon Drakonia im Test

Peripherie | 13.07.2012, 19:00
Nachdem wir mit der Sharkoon DarkGlider und der Skiller bereits die ersten Produkte aus Sharkoons neuer Gaming-Serie präsentiert haben, folgt heute unser Test zur Sharkoon Drakonia. Auch diese Gaming-Maus will abermals über den Preis auf sich aufmerksam machen und ist bereits für rund 25 Euro erhältlich. Ob der kleinste Sharkoon-Maus-Spross überzeugen kann, wird der nachfolgende Test klären.

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Nachdem wir erst kürzlich die neue Sharkoon DarkGlider im Test hatten, wollten wir unseren Blick auch auf die günstigere Drakonia Spieler-Maus des Herstellers richten. Dabei interessierte uns nicht nur wie der Maus im Verhältnis zum großen Bruder abschneidet, sondern auch wie sie sich im Blick auf die Konkurrenz schlägt.

Dabei wecken bereits Ausstattung und Aufbau das Interesse, denn die Sharkkon Drakonia bietet mehr Tasten und sollt sich vor allem an die Fans von Rollenspielen richten, welche gerne mal die ein oder andere Taste mehr nutzen wollen. Entsprechend sollte sich auch der Funktionsumfang der Software an einigen Stellen von der Software der DarkGlider unterscheiden.

Bild: Sharkoon Drakonia im Test

Natürlich agiert Sharkoon auch bei diesem Produkt über den Preis und 25 Euro für eine Gaming-Maus hört sich erst einmal verlockend an. Der günstige Preis und die dennoch gute Ausstattung lassen die Frage aufkommen, ob die Drakonia den hohen Anforderungen der Spieler – insbesondere der RPG-Spieler – gerecht werden kann. Dies werden wir im heutigen Test klären.