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Sparkle Calibre X680 Captain im Test

Grafikkarten | 20.12.2012, 08:42

Intro



Nachdem wir letzten Monat bereits Sparkles X670 Captain vorgestellt hatten, folgt im heutigen Test die Calibre X680 Captain. Unsere Betrachtungen werden sich – wie üblich – mit der Performance dieser GeForce-GTX-680-Grafikkarte beschäftigen, aber auch mit wesentlichen Dingen wie Temperaturverhalten, Leistungsaufnahme und Lautstärke. Ob dieser GTX-680-Spätzünder sich als Geheimtipp entpuppt, zeigt unser Test.

Der eigentliche Hype um die High-End-Grafikkarten der NVIDIA Kepler-Serie ist vorüber. Die GeForce GTX 680 und GTX 670 wurden im ersten zweiten Quartal 2012 bereits offiziell vorgestellt. Hier und dort finden sich allerdings immer wieder Nachzügler an besonderen Varianten ein – so zum Beispiel Sparkles Calibre-Captain-Modelle.

Hatten wir letzten Monat bereits die Calibre X670 Captain vorstellen dürfen, folgt heute der große Bruder in Form der Calibre X680 Captain, welche in der Performance natürlich noch einmal mehr Leistung verspricht.

Bild: Sparkle Calibre X680 Captain im Test

Dabei unterscheiden sich die beiden Calibre-Modelle auf den ersten Blick nicht. Abermals setzt Sparkle einen Radiator mit sechs Heatpipes ein und gleichzeitig drei Ventilatoren, welche allerdings verdeckt angebracht sind. Das monströse Kühlkonstrukt belegt sogleich drei Steckplätze auf dem Mainboard und wirbt mit einer leisen Kühlleistung.

Unser heutiger Test klärt natürlich alle wichtigen Details, von der Performance, über die Kühlleistung und Lautstärke, bis hin zur Leistungsaufnahme.