Funkelnde GeForce GTX 670?

Sparkle Calibre X670 Captain im Test

Grafikkarten | 07.11.2012, 12:40

Intro



Sparkle schickt einen neuen Spieler in den hart umkämpften Markt der Enthusiasten- und Gamer-Grafikkarten. Die Calibre X670 Captain will hier mit Performance, aber auch über die Geräuschkulisse punkten. Der mächtige Heatpipe-Kühler besitzt insgesamt drei Ventilatoren, welche die übertaktete GPU ausreichend in Schach halten sollen. Wie gut sich diese GeForce GTX 670 Grafikkarte schlägt, verrät unser heutiger Test.

Die offizielle Vorstellung der GeForce GTX 670 erfolgte bereits Anfang Mai 2012. Eine der Überraschungen dieser Vorstellung war sicher das sehr kurze Platinendesign der NVIDIA-Referenzkarte, welches eher an ein Einsteiger- als ein High-End-Produkt erinnerte.

Abseits der Referenz zeigten sich aber schon zur Vorstellung ein paar eigene Boarddesigns der NVIDIA-Partner, welche auf einer größeren Platine aufsetzten und – wie so oft – mit Änderungen in der GPU-Stromversorgung, höheren Taktraten, sowie eigenen Kühlerdesigns an den Start gingen.

Auch Hersteller Sparkle hatte zum offiziellen Start ein passendes Produkt im Angebot, setzte bis dato allerdings auf die Referenz. Nun, fast sechs Monate nach dem Start der GTX 670 will Sparkle noch einmal Akzente in diesem Sektor setzen und schickt seine Kreation in Form der Calibre X670 Captain an den Start.

Bild: Sparkle Calibre X670 Captain im Test

Die Calibre-Modelle stellen den Gamer- und Enthusiasten-Bereich des Herstellers dar und natürlich gilt auch dort: höherer Takt und leistungsfähige Kühllösung. Im Falle des heutigen Testkandidaten kommt ein wuchtiger Heatpipe-Kühler zum Einsatz, hinter dessen Lamellen versteckt, sich insgesamt drei Ventilatoren befinden. Das Konstrukt soll dabei nicht nur die GPU kühl halten, sondern auch mit geringer Lautstärke zu Werke gehen.

Die hohen Taktraten der Calibre X670 Captain versprechen zudem, dass man sich mit dem nächst größeren NVIDIA-Modell, der GeForce GTX 680, messen kann. Unser heutiger Test wird klarstellen, ob sich das Warten auf diese GeForce-GTX-670-Variante gelohnt hat.