Auf das Wesentliche beschränkt?

SteelSeries Sensei RAW - Gaming-Maus im Test

Peripherie | 26.09.2012, 22:10
Wenn es um das Themea Gaming-Peripherie geht, dann wird in der Szene nicht selten der Name SteelSeries genannt, welcher unter den Spielern klangvoll ist. Deshalb wollen wir uns heute einmal mit einem jüngeren Ableger der Hardware-Schmiede beschäftigen und haben uns die SteelSeries Sensei [RAW] in der Ruber-Version ins Haus geholt. Ob die abgespeckte Variante der beliebten Sensei-Gaming Maus ebenfalls überzeugen kann, verrät unser Test.

Intro


Der Hersteller SteelSeries ist schon seit einigen Jahren im Bereich der Gaming-Peripherie unterwegs und erfreut sich zahlreicher Anhänger. Dabei greift das Unternehmen bei der Entwicklung seiner Produkte auf die Erfahrungen professioneller Spieler zurück, welche SteelSeries auch durch ein ausgiebiges Sponsoring erhalten. Auch bei der Sensei [RAW] sind solche Erfahrungen mit eingeflossen.

Die Sensei [RAW] stellt dabei eine abgespeckte Version der regulären Sensei-Gaming-Maus dar und ist folglich auf das Wesentliche reduziert. Damit geht einher, dass der Hersteller hier insbesondere auf einen ARM-Prozessor verzichtet hat. Dennoch soll der Nager vielseitig einsetzbar sein und die Spieler vor allem auch durch die Software überzeugen.

Bild: SteelSeries Sensei RAW – Gaming-Maus im Test

Da stellt sich automatisch die Frage, ob SteelSeries bei der Sensei [RAW] nicht doch zuviel gespart hat. Auch weckt die Software stets, dass Interesse, denn schließlich müssen über diese meist die Feineinstellungen durchgeführt werden. Ob Die Sensei [RAW] dennoch überzeugen kann, dass wird der nachfolgende Test zeigen.