SteelSeries Sensei RAW - Gaming-Maus im Test

Peripherie | 26.09.2012, 22:10 | Seite 2

Eckdaten und Lieferumfang



Die SteelSeries Sensei [RAW] ist eine abgespeckte Version der normalen Sensei und daher auch nicht so umfangreich ausgestattet. Hier ist an erster Stelle sicherlich der fehlende ARM-Prozessor zu erwähnen, welcher bei der ursprünglichen Version natürlich ein herausstechende Merkmal ist. Dennoch ist die [RAW]-Variante nicht schlecht ausgestattet und bietet in Sachen Gaming-Features durchaus einige interessante Punkte.

  • Avago ADNS-9500 Laser-Sensor (1 – 5700 CPI [Counts per Inch])
  • 130 x 66 x 39 mm (Länge/Breite/Höhe)
  • Gewicht 96 Gramm (133 Gramm mit USB-Kabel)
  • USB-2.0-Anschluss, Kabellänge ca. 185 cm
  • Symmetrische Form (Links- und Rechtshänder)
  • acht Tasten
  • zwei CPI-Stufen
  • LED für CPI-Stufe
  • endlose Anzahl an Profilen
  • Makro-Funktion
  • Beleuchtetes Mausrad


Bild: SteelSeries Sensei RAW – Gaming-Maus im Test

In Sachen Ausstattung präsentiert sich die Sensei [RAW] recht vernünftig, obwohl es sicherlich Mäuse mit üppigerer Ausstattungsliste gibt. Auch die Anzahl der Tasten ist recht überschaubar – so manch Rollenspiel-Liebhaber würde sich hier vermutlich mehr wünschen.

Im Bereich des Lieferumfang bietet SteelSeries keine Überraschungen, lediglich ein Aufkleber, Kurzanleitung und ein Beipackzettel sind im Grunde nicht der Erwähnung wert.

Bild: SteelSeries Sensei RAW – Gaming-Maus im Test