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Mit unserem letzten Artikel versprachen wir weitere Blicke auf den interessanten HTPC-Markt und möchten mit dem Test des Xilence Torino dieses Versprechen auch halten. Typischerweise führt Xilence Gehäuse für Enthusiasten und Gamer in seinem Programm und bestach in der Vergangenheit durch besonders auffällige Gehäuse wie beispielsweise das Interceptor Pro. Breits an der diesjährigen CeBIT konnten wir Vorserien-Exemplar des Gehäuses begutachten. Der damals noch namenlose Würfel hat mittlerweile einen Namen erhalten und ist seit kurzem verfügbar.
Das Xilence Torino ist dabei Xilence' erster Cube im Mini-ITX-Formfaktor, welcher sich in der neubegründeten SQ-Serie eingliedert. Beworben wird das Gehäuse dabei als High-End HTPC welcher nicht nur optisch ins Wohnzimmer passen, sondern auch High-End-Hardware in die Wohnräume holen soll. Mit zwei Lüftern, Hot-Swap-Laufwerken und der Möglichkeit 27 cm lange Dual-Slot-Grafikkarten aufzunehmen hat das Gehäuse freilich das Rüstzeug dazu.

Besonders Interessenten die gerne auch mal einen aktuellen Blockbuster auf der heimischen Leinwand spielen wollen, dürften an dieser Stelle aufhorchen. Denn nur die wenigsten HTPCs erlauben den Einbau leistungsstarker Hardware, geschweige denn einer Dual-Slot-Grafikkarte. Gepaart mit einem attraktiven Preispunkt von derzeit rund 62 Euro, erscheint das Torino als "Must-Have" im Wohnzimmer.
Ob das Torino wirklich hält was es auf dem Papier verspricht und ob die Kombination aus leistungsstarker Hardware und Wohnzimmer auch tatsächlich funktioniert, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.




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