ZOTAC ZBOX nano XS AD11 im Test

Sonstige Reviews | 24.10.2012, 13:48 | Seite 2

Eckdaten und Lieferumfang



Mit der ZBOX nano XS AD11 setzt ZOTAC auf die stärkere APU E-450 aus dem Hause AMD. Die APU bietet einen leicht erhöhten Takt, welcher nun bei 1,65 GHz liegt. Zudem kommt dort eine stärkere integrierte Grafikeinheit zum Einsatz – eine Radeon HD 6320.

EckdatenZOTAC ZBOX nano XS AD11
Abmessungen (Breite/Höhe/Tiefe)106 x 106 x 37 mm
Gewicht341 Gramm
CPUAMD E-450 (1,65 GHz / 2 Kerne)
GPUAMD HD 6320 (508 MHz / 600 MHz im Turbo)
ChipsatzAMD Hudson A50M
Arbeitsspeicher2 GB DDR3 So-DIMM
Festplatte64 GB mSATA-3Gbps-SSD (Kingston)
Anschlüsse (Front)Köpfhörer- Mikrofon-Anschluss
6 in 1 Kartenleser
eSATA-USB-2.0-Combo-Anschluss
Anschlüsse (Back)2 x USB 3.0
2 x USB 2.0
HDMI
Gigabit-LAN
COM-Port
Netzteil-Anschluss
Audio2.0 analog über 3,5-mm-Klinke
7.1 mit Bitstream über HDMI
weitere FeaturesWLAN 802.11n/g/b
LieferumfangTreiber-CD
Standfuß
VESA-Halterung
Fernbedienung
USB-Infrarot-Empfänger
USB-WLAN-Adapter
Adapter für optischen Ausgang


Unser Testmuster stellt die Plus-Variante der ZOTAX ZBOX nano XS AD11 dar. Bei dieser Variante sind ab Werk bereits die 2-GB-Arbeitsspeicher verbaut, sowie eine 64 GB große mSATA-SSD.

Bild: ZOTAC ZBOX nano XS AD11 im Test
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Bedenkt man die kompakte Größe so ist die Ausstattung der ZBOX nano XS AD11 doch recht üppig. Insbesondere die vier USB-Anschlüsse, wovon zwei sogar USB-3.0-Ports darstellen, sowie der eSATA-USB-2.0-Combo-Anschluss, werfen ein positives Licht auf den kleinen Computer. Auch der integrierte Infrarot-Empfänger gefällt, zumal die Schnittstelle auch dank entsprechendem USB-Adapter genutzt werden kann, wenn die ZBOX versteckt untergebracht wird.

Auch in Sachen Lieferumfang fährt ZOTAC einiges auf und bietet neben der nahezu üblichen VESA-Halterung vor allem auch Adapter für WLAN, Infrarot-Empfang, sowie eine Fernbedienung. Bei der Fernbedienung fällt allenfalls negativ auf, dass der Hersteller auf Knopfzellen, statt herkömmliche Batterien gesetzt hat.

Bild: ZOTAC ZBOX nano XS AD11 im Test