ZOWIE EC1 eVo im Test

Peripherie | 30.07.2012, 22:09 | Seite 4

Die nicht vorhandene Software



Wie bereits mehrfach erwähnt, kommt die ZOWIE EC1 eVo ohne Software aus. Dies kann man zunächst einmal nicht negativ bewerten. Im Gegenteil kommt es auch manchmal zu Problemen mit der jeweiligen Software, weshalb an dieser Stelle zunächst einmal eine mögliche Fehlerquelle ausgeschlossen wird.

Dennoch vermisst man bei intensiverer Benutzung der Maus gelegentlich gewisse Einstellungsmöglichkeiten. Diese sind einmal optischer Natur, denn das stetig leuchtende Mausrad kann den ein oder anderen Anwender durchaus stören. Eine Option zur Abschaltung der Beleuchtung hätten wir an dieser Stelle gerne gesehen.

Bild: ZOWIE EC1 eVo im Test


Doch auch im bei den relevanten Optionen für den Gaming-Betrieb kann die fehlende Software durchaus stören. Denn die ZOWIE EC1 eVo bietet drei DPI-Stufen, welche allerdings auf 450, 1150 und 2300 DPI festgesetzt sind. Damit ist dem Nutzer nicht die Möglichkeit gegeben, die einzelnen Stufen nach eigenen Bedürfnissen anzupassen. Die einzigen Einstellungsmöglichkeiten im Bezug auf die Mausgeschwindigkeit lassen sich über das Zeigermenü in den Windows-Einstellungen vornehmen.