Jungbrunnen?

AMDs Radeon R-Serie-Grafikkarten: R9 270X und 280X und R7 260X im Test

Grafikkarten | 08.10.2013, 06:01

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Nach Wochen der Gerüchte ist es nun endlich soweit. AMDs neue Grafikkarten der R-Serie gehen an den Start. Es bewahrheitet sich dabei unter anderem das neue Namensschema der Radeon-Modelle und wir präsentieren heute die R7 260X, die R9 270X und die R9 280X. Unser Artikel klärt dabei, welche Neuigkeiten es gibt und wie sich AMD mit der neuen Grafikserie im Markt positioniert.

Es ist bereits fast zwei Jahre her, dass AMD seine letzte Grafikkarten-Serie in Form der Radeon HD 7000-Modelle vorgestellt hatte. Die oft im Jahreszyklus erwartete Auffrischung der Reihe blieb aus. Zwar lieferte AMD Produkte mit der Bezeichnung Radeon HD 8000 im mobilen Segment aus, dabei handelte es sich aber nicht um die Sea-Islands-Familie, sondern um schlicht umbenannte HD-7000-Produkte der Southern-Islands-Familie.

Wie sich am heutigen 8. Oktober 2013 zeigt, hat AMD die Sea-Islands-Familie komplett gestrichen und stellt mit Volcanic Islands eine Auffrischung seines Produktportfolios vor, welches zudem ein neues Namensschema erhält.

Bild: AMDs Radeon R-Serie-Grafikkarten: R9 270X und 280X und R7 260X im Test

Insgesamt fünf Reihen an neuen Grafikkarten sollen am heutigen Tag starten und wir wollen beleuchten, was der Endkunde von Modellen wie R7 260X oder R9 280X erwarten kann. Dabei gibt es sicherlich die eine oder andere Überraschung. Apropos Überraschung – AMDs heutige Vorstellung beinhaltet noch nicht alle Grafikkarten der neuen Serie. Die größten Modelle, welche auf dem Chip mit dem Codenamen Hawaii basieren, hält AMD vorerst noch zurück und will diese zu einem etwas späteren Zeitpunkt vorstellen.



 

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