Testumgebung
Hardware: Teststation
- CPU: Intel Core i7 3820 – 4 x 3,6 GHz (Tubo / HT: off) [Auf Amazon finden*]
- Mainboard: ASUS P9X79 Pro (X79-Chipsatz) – BIOS: 3202 12-2012 [Auf Amazon finden*]
- Speicher: 8 GByte (4 x 2 GB) ADATA Gaming Series – SPD-Betrieb: DDR3-1333 9-9-9-24-1T bei 1,5 Volt [Auf Amazon finden*]
- Kühler: Scythe Samurai ZZ Rev. B LGA2011 [Auf Amazon finden*]
| ASUS Mainboard P9X79 Pro | ADATA Gaming-Series Hauptspeicher | Scythe Samurai ZZ Rev. B |
Hardware: Kompatibilität
- Gigabyte Radeon HD 5770 / 6770 Silent Cell* (passiv)
- AMD Radeon HD 6990*
- AMD Radeon HD 7970*
- Scythe Mugen 3*
Die drei zum Einsatz kommenden Grafikkarten erfüllen im Bereich der Kompatibilität einen gewissen Zweck. Die Gigabyte HD 5770 / 6770 Silent Cell stellt ein passiv gekühltes Modell dar, deren Kühllösung nur dann funktioniert, wenn zumindest der ATX-Luftfluss der Gehäusebelüftung hinreichend vorhanden ist. Die Dual-GPU-Grafikkarte Radeon HD 6990 kommt als als Modell mit den bislang längsten Maßen daher und wird prüfen, ob ein Einsatz solch einer langen Grafikkarte im Gehäuse möglich ist. Die Radeon HD 7970 stellt ein aktuelles High-End-Modell im Grafikkartenmarkt dar, welches zwar ebenfalls sehr ausladend ist, jedoch nicht an die Maße der HD 6990 heran reicht. Da sich die meisten Gehäuse eben an Gamer richten wollen, sollte zumindest diese Länge in Gehäusen eingesetzt werden können.
Der Scythe Mugen 3 dient uns als goldener Mittelweg bei High-End-CPU-Kühlern. Dieses Modell ist relativ ausladend, von der Bauhöhe bewegt man sich allerdings noch nicht im extremen Bereich und wir unterstellen, dass ein solches Modell schlicht in ein Gamergehäuse passen sollte.
Weitere Hardware:
- Seagate Barracuda ST2000DM001 2TB SATA 6GByte/s [Auf Amazon finden*]
- LG GSW H20L (Blu-ray/ DVD-Brenner) [Auf Amazon finden*]
- BeQuiet Dark Power Pro 950 Watt [Auf Amazon finden*]
- G.Skill 100 GByte SSD als Cache-Laufwerk (Auf Amazon finden*)
| BeQuiet Dark Power Pro Netzteil | Intel Core i7-3820 | Seagate 2TB-Festplatte (ST2000DM001) |
Hardware: Messgeräte
- Wir setzen in unseren Tests sehr gerne auf hochwertige Messgeräte. Dabei kommen Lautstärke-Messstationen zum Einsatz, Thermografie-Kameras, Infrarot-Thermometer, Zangenamperemeter oder schlicht nur Spannungsmessgerätschaften (Voltmeter).
Je nach Bereich und Zweck setzen wir hierbei mal auf bekannte Hersteller wie Fluke oder Tenma, in anderen Fällen auch einmal auf die Conrad-Hausmarke Voltcraft. Bei den Geräuschemissionen setzen wir auf Spezial-Geräte von ulteeaudiotechnik, welche uns in die Lage versetzen, neben dB(A)-Messungen auch Sone-Messungen vorzunehmen. Weitere Details zu der von uns eingesetzten Messtechnik finden sich hier.
- DAAS USB
- Tenma 72-2065A (Temperaturemessgerät)
- Voltcraft DT2L/K (Drehzahlmessgerät)
- Voltcraft MS-9160 Messstation
- Tenma 72-6185 (Zangenamperemeter)
- Wärmebildkamera PCE-TC 3
Software: Treiber
- Windows 7 64-bit, inkl. aller Updates bis Dezember 2012
- Intel Chipsatz-Treiber 9.2.3.1022
- DirectX 9.0c (Juni 2010 Update)
- Intel Lan Driver V. 16.6.0.0
- Audio-Treiber: Realtek (Windows 7 integrated)
- Marvell SATA 6GBs V. 1.2.0.1014
- ASMedia USB 3.0 V. 1.14.3.0
- ASUS AI-Center-II-Treiber für Marvell-Caching-Funktion
Software: Tools
- AIDA 64 Extreme
- GPU-Z
- Tom Clancy's: Hawx
Hintergrundinformationen
Mittels AIDA 64 Extreme überprüfen wir die Lüfterdrehzahlen der angeschlossenen Gehäuselüfter. Diese sind an den Anschlussstellen des ASUS-Mainboards angeschlossen und im BIOS wird die Lüftersteuerung Q-Fan für die Gehäuselüfter deaktiviert. Damit laufen die Gehäuselüfter auf ihrer vollen Drehzahl und ermöglichen uns das typische Lautstärkeverhalten zu ermitteln.
Der CPU-Lüfter des Scythe Mugen 3 wird dabei aber automatisch geregelt und bewegt sich in den Lasttests unhörbar bei zirka 430 bis 450 Umdrehungen pro Minute. Da es sich bei der eingesetzten Grafikkarte um ein passiv gekühltes Modell handelt, geben unsere Messungen zur Geräuschkulisse also prinzipiell nur das Verhalten der Gehäusekonstruktion in Verbindung mit dieser Hardware und den vormontierten Lüftern wieder.
Das Temperaturverhalten des Gehäuse, in Verbindung mit den installierten Lüftern versuchen wir anhand der Temperaturentwicklung der passiv gekühlten Grafikkarte von Gigabyte zu ermitteln. Deren Kühlkonzept benötigt zumindest ein Gehäuse mit typischer ATX-Belüftung, um die GPU der Grafikkarte hinreichend kühlen zu können. Die Temperaturen ermitteln wir mittels GPU-Z.




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