Neuankömmling im Einsteigersegment:

Corsair Graphite 230T im Test

Gehäuse & Kühlung | 15.10.2013, 00:00

Intro



Abermals erweitert Corsair seine Flotte an Gaming-Gehäusen. Heute präsentiert man mit dem Graphite 230T ein weiteres Modell der Graphite-Serie. Die 200-Serie richtet sich dabei allerdings eher an den kleineren Geldbeutel und damit wird es spannend, was der neue Midi-Tower des Herstellers zu bieten hat. Die Details klärt unser Artikel.

Nobelhersteller Corsair hat im Jahr 2013 viel Augenmerk auf sein Gehäuse-Produktportfolio gelegt und bereits eine Menge an neuen Produkten vorgestellt. Aber das Jahr ist noch nicht zu Ende – Corsair ebenfalls noch nicht.

Am heutigen Dienstag präsentiert der Hersteller einen weiteren, neuen Midi-Tower mit dem Namen Graphite 230T. Die Graphite-Gehäuse-Serie stellte Corsair erstmals 2010 mit dem Graphite 600T vor und bislang fanden sich in dieser Modell-Reihe eben nur Gehäuse der 600-Serie, welche allesamt im Preisbereich um 150 Euro agieren und sich damit an den gehobenen Anspruch richten.

Bild: Corsair Graphite 230T im Test

Das Graphite 230T ist also das erste Graphite-Gehäuse der 200-Serie und möchte sich an preisbewusste Anwender richten, die dennoch Corsair-Qualität und -Features haben möchten. Und so schreibt der Hersteller auch jede Menge Ausstattungs-Merkmale auf seinen Produkt-Karton. Staubschutzfilter, werkzeuglose Montage, vorinstallierte Lüfter mit LED-Beleuchtung und verschiedene Farben sind nur einige Punkte.

Unser Test gibt Klarheit, was man vom Corsair Graphite 230T erwarten darf, wo die Ecken und Kanten liegen und in welcher Liga es spielen wird.