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Corsair Obisidian 750D - brandneues Big-Tower-Gehäuse im Test

Gehäuse & Kühlung | 24.09.2013, 00:00

Intro



2009 stellte Corsair sein erstes Gehäuse unter dem Namen Obsidian vor. Vier Jahre später schickt der Hersteller einen neuen Ableger der inzwischen sehr erfolgreichen Obsidian-Reihe ins Rennen. Der jüngste Spross aus Hause Corsair hört auf den Namen Obsidian 750 D und wird heute offiziell vorgestellt. Wir durften uns bereits ein Bild vom neuen Big-Tower-Gehäuse machen. Die Details klärt unser Test.

Vor etwa vier Jahren entschied Corsair sich auch auf anderen Geschäftsbereichen als Speichermodulen und Netzteilen zu betätigen und erschloss für sich das PC-Gehäuse-Segment als attraktiven Markt. Der Erstvorstellung Obsidian 800D sollten weitere Modelle folgen wie beispielsweise das Graphite 600T oder das Carbide 330R.

Zwischenzeitlich hat Corsair ein breit gefächertes Angebot an Computer-Gehäusen im Produktportfolio und kann mehr oder minder jedem Anwender etwas passendes für den eigenen Bedarf bieten. In allen Fällen richtet man sich jedoch an den gehobenen Bereich und möchte keine Stangenware bieten.

Bild: Corsair Obisidian 750D – brandneues Big-Tower-Gehäuse im Test

Der jüngste Spross der Corsair-Gehäuse erfährt heute seine offizielle Vorstellung und hört auf den Namen Obsidian 750D. Damit erweitert man die eigene Big-Tower-Gehäuse-Reihe um ein weiteres Modell, welches mit reichlich Platz, geringem Gewicht und umfangreichen Features punkten möchte.

Unser Test klärt pünktlich zur heutigen Marktvorstellung, was sich im Detail hinter dem Obsidian 750D verbirgt, wo die Vorzüge und wo die Nachteile liegen.