Überdimensionaler Einstieg in die Welt der Gaming-Tastaturen

Corsair Raptor K50 im Test

Peripherie | 19.08.2013, 14:58
Spätestens mit der Übernahme von Raptor Gaming, einem auf Gaming-Peripherie spezialisierten Hersteller, hat Corsair deutlich gemacht, dass man in der Szene der Spieler Fuß fassen will. Als Ergebnis dieser Bemühungen schickte der Hersteller die Tastatur Raptor K50 ins Rennen, welche sich nun in unserem Test beweisen muss.

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Wer den Begriff Gaming-Tastaturen hört, der denkt nahezu automatisch an mechanische Taster, welche meist auf Cherry-MX-Switches setzen. Doch man kann auch auf solche Taster verzichten und stattdessen auf klassische Rubber Domes setzen. So hat sich das auch Corsair gedacht und sich bei der Raptor K50 den Einsatz der teuren Taster erspart.

Dass der Hersteller mit der K50 dennoch nicht tief stapelt, dass zeigt die weitere Liste der Features. Aufwändige Beleuchtung, zahlreiche zusätzliche Tasten, Makros, Profile und USB-Hub runden das Eingabegerät ab.

Bild: Corsair Raptor K50 im Test

Die Frage ist jedoch, wie gut diese Features umgesetzt sind und wie sich diese in der Praxis nutzen lassen. Hier spielt die Software eine entscheidende Rolle und kann für den Erfolg oder Misserfolg der Umsetzung verantwortlich sein. Ob Corsair die Umsetzung gelungen ist, dass werden die nachfolgenden Seiten zeigen.