Corsairs Einstieg in die Gaming-Welt

Corsair Raptor M30 im Test

Peripherie | 26.08.2013, 14:51
Mit der Übernahme von Raptor Gaming hat Corsair sein Interesse am Gaming-Segment untermauert. Seitdem tragen die Produkte für Spieler den Zusatz Raptor. So auch die Raptor M30, welche als Gaming-Maus für den Einsteiger-Bereich gedacht ist. Ob der Nager hier auch überzeugen kann, dass werden die nachfolgenden Seiten unseres Tests zeigen.

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Nicht nur im Bereich der Tastaturen ist Corsair am Gaming-Markt unterwegs, der Hersteller bietet auch ein recht breites Sortiment an Mäusen an. Als Einstieg ist dabei die Raptor M30 vorgesehen, welche mit relativ schmaler Ausstattung vor allem die Gelegenheitsspieler ansprechen soll.

Doch auch der Gelegenheitsspieler hat gewisse Ansprüche an die Hardware und will das Geld gut investiert wissen. Also gilt es auch hier die Messlatte möglichst hoch zu halten, denn Konkurrenz ist im Markt reichlich vertreten.

Bild: Corsair Raptor M30 im Test

Corsair hat bei der Raptor M30 den Vorteil, dass man hinsichtlich des angepeilten Marktsegments mit schmaler Ausstattung antreten und damit auch auf eine Software verzichten kann. Somit hat man im Vorfeld ein typische Fehlerquelle bei Gaming-Mäusen eliminiert. Dafür muss der Rest der Maus jedoch überzeugen können und ob die der Fall ist, dass werden die nachfolgenden Seiten zeigen.