Die Mittelklasse von Corsair

Corsair Raptor M40 im Test

Peripherie | 05.12.2013, 17:16
Mit der M30 hatten wir bereits das Einsteigermodell von Corsair im Test. Nun ist es Zeit, sich in eine höhere Klasse zu begeben, und damit fällt der Blick auf die Raptor M40. Was Corsair anders oder gar besser macht, wird dieser Test zeigen.

Intro



Corsair ist bemüht, sich im Bereich der Gaming-Peripherie stark aufzustellen und hat deshalb bereits einige Lösungen vorgestellt. Mittlerweile zählen einige Mäuse zum Portfolio des Herstellers, so auch die Raptor M40, welche im Bereich der Mittelklasse eingruppiert wird.

Doch was bietet Corsair in diesem Segment, und kann man damit zufrieden sein? Ein wesentlicher Unterschied im Vergleich zum Einsteigermodell Raptor M30 ist die Möglichkeit, Einstellungen via Software zu ändern. Auch Form und Details sind anders gestaltet.

Bild: Corsair Raptor M40 im Test

Doch Änderungen und neue Features bedeuten nicht zwangsläufig, dass der Nager auch besser ist. Vielmehr müssen diese Extras auch im Gesamtbild entsprechend umgesetzt sein. Ob Corsair dies gelingt, werden die nachfolgenden Seiten zeigen.