Edel-Tastatur des Speicher-Spezialisten

Corsair Vengeance K70 im Test

Peripherie | 28.07.2013, 08:34
Corsair dürfte den meisten Anwendern wohl eher durch Speicherlösungen und vielleicht Netzteilen ein Begriff sein. Doch der Hersteller agiert bereits eine geraume Zeit im Bereich der Gaming-Peripherie und baut sich dort ein weiteres Standbein auf. Und als Hersteller von Gaming-Hardware möchte Corsair heute auch verstanden werden. Mit der Vengeance K70 haben wir uns nun erstmalig eine Lösung des Herstellers angeschaut. Unser Test klärt die Details.

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Schon eine geraume Zeit ist Corsair nun am Markt der Gaming-Peripherie vertreten und hat sich hier im letzten Jahr mit der Übernahme von Raptor Gaming noch einmal stärker positioniert. Ein Ergebnis dieser Bemühungen ist unter anderem die Tastatur Vengeance K70, welche als hochwertiges Eingabe-Gerät für Spieler überzeugen soll.

Dabei zeigt Corsair mit der K70 einen recht interessanten Ansatz, welcher auf der einen Seite eine hochwertige und reichhaltige Ausstattung bietet, auf der anderen Seite aber auf eine Software verzichtet. Ob hier Strategie dahinter steckt bleibt offen, denn gerade die Software-basierten Lösungen im Bereich der Peripherie können durch schlechte oder schlicht fehlerhafte Umsetzung auch gerne einmal durchfallen.

Bild: Corsair Vengeance K70 im Test

Dennoch muss auch eine Vengeance K70 von Corsair das Notwendige bieten, damit man im hart umkämpften Markt der mechanischen Tastaturen bestehen kann, denn gerade bei den hohen Preisen für Tastaturen sind die Nutzer entsprechend anspruchsvoller. Das bedeutet auch, dass die Fähigkeiten der Tastatur ungehindert nutzbar sein müssen, insbesondere weil bei der K70 die Software fehlt. Ob dies gelingt, werden die nachfolgenden Seiten zeigen.