Der alte Hase auf der Jagd nach den Profi-Gamern

Genius Gila im Test

Peripherie | 11.02.2013, 19:49
Obwohl Genius als Peripherie-Hersteller bereits seit 1985 unterwegs ist, hat man sich bislang nur bedingt in der Gaming-Szene bewegt. Nun aber will das Unternehmen mit der Gaming-Maus Gila auch in diesen Gewässern fischen. Mit welchen Features und Möglichkeiten die Gila auf Kundenfang geht, zeigt unser heutiger Test.

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Die Basis von Genius ist viel Erfahrung, denn hierauf kann der Hersteller mit seiner fast dreißigjährigen Firmengeschichte zurück greifen. Dennoch ist man im Bereich der Gaming-Peripherie ein eher unbekanntes Blatt und begibt sich deshalb mit der Gaming-Maus Gila in eher neue Bereiche.

Dennoch versucht man sogleich die Anwender zu überzeugen und stattet die Gaming-Maus entsprechend aus. Ein hochwertiger Laser, viele Profile, Makro-Funktion, integrierter Speicher und auch zusätzliche Gewichte bilden nur ein Teil der Liste. Schon deshalb verspricht die Maus auch den anspruchsvollen Spieler zu überzeugen.

Bild: Genius Gila im Test

Dabei stellt sich im Test auch immer die Frage, wie die zahlreichen Funktionen in Zusammenarbeit mit der Software umgesetzt worden sind. Deshalb werden wie die Genius Gila auch in diesem Segment sehr genau kontrollieren.