Düsterer Shooter im Test:

Metro: Last Light

Sonstige Reviews | 11.06.2013, 14:06
Wir schreiben das Jahr 2034 und werden vom neuen Endzeit-Shooter Metro: Last Light abermals in den Moskauer Untergrund befördert. Dunkle und düstere Atmosphäre beherrscht das Spiel und der Kampf ums Überleben der Menschheit geht weiter. Ob es den Machern von 4A Games gelungen ist, an den Erfolg von Metro 2033 anknüpfen zu können, klärt unser heutiger Artikel.

Intro



Im März 2010 veröffentlichte THQ den auf dem gleichnamigen Buch von Dmitri Gluchowski basierenden Endzeit-Shooter Metro 2033. Der Titel zeigte sich überraschend erfolgreich und das eher ungewöhnliche Spiel punktete mit Atmosphäre und anspruchsvoller Grafik. Letzten Monat ist nun die Fortsetzung Metro: Last Light erschienen, welches auf dem Roman Metro 2034 aufsetzt. Dies war auch der ursprüngliche Arbeitstitel, unter welchem 4A Games das Spiel entwickelte. Als Publisher sprang dieses Mal jedoch Deep Silver für das insolvente Unternehmen THQ ein.

Bild: Metro: Last Light

Auch diesmal erwartet uns kein alltäglicher Shooter: Grafisch hat 4A Games abermals eine Schippe draufgepackt. Ein weiteres Mal wird der Spieler in die düstere, perfekt umgesetzte Atmosphäre einer vom Atomkrieg zerstörten Welt, in und über der Metro von Moskau entführt.

Drei Jahre hat sich 4A Games Zeit gelassen den Nachfolger zu präsentieren. Genug Zeit, die Engine aufzupeppen und die geschriebene Geschichte des Buches Metro 2034 in Bits und Bytes umzuwandeln. Last Light – letztes Licht – die letzte Chance für die Menschheit? Unser Artikel wird zeigen, was sich hinter dem neuen Endzeit-Shooter wirklich verbirgt.