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Die neue Erfahrung: NVIDIA GeForce Experience

Grafikkarten | 25.06.2013, 21:59

Intro



Nur Konsolen eigenen sich zum Spielen? Das sehen wir anders und NVIDIA ebenfalls und darum arbeitet der Hersteller weiterhin ehrgeizig daran zu zeigen, dass PC-Gaming das optisch bessere Erlebnis ist. Dieses Mal beschränkt man sich aber nicht auf die Profis, sondern will auch die Masse erreichen. Das alles soll sich hinter NVIDIA GeForce Experience verbergen und unser Artikel schafft Klarheit, welchen Weg der Hersteller verfolgt.

Schon wieder! Ein Freund sitzt mir gegenüber und erzählt mir vollkommen überzeugt, dass er sich eben Metro: Last Light für die Playstation 3 gekauft hat. Verdammt, ich bin abermals gescheitert. Hatte ich diesen Rechner des Freundes nicht erst aufgerüstet?

Ein ähnliches Gefühl muss wohl der Hersteller NVIDIA verspüren, agiert er doch schon über die letzten Jahre hinweg als einer der wenigen Hoffnungsträger auf dem Segment des PC-Gaming. Klar kann man Metro: Last Light auf einer Playstation 3 spielen, doch mein Gott, wann hält tolle Grafik Einzug in das heimische Wohnzimmer? Mit der PS4 oder erst der PS5? Und gerade Metro: Last Light bietet viele Optionen ein Spiel wirklich gut aussehen zu lassen – solange man auf dem PC unterwegs ist.

Bild: Die neue Erfahrung: NVIDIA GeForce Experience

Aber auch hier finden sich gerne Widerworte, denn häufig ist ein PC-Spiel nach der Installation nicht vernünftig konfiguriert und läuft mit Standardeinstellungen, welche auch kleineren PC-Systemen gerecht werden soll. Viele PC-Spieler wissen mit der Optionsvielfalt der Grafikeinstellungen meist auch nichts anzufangen und möchten sich damit auch nicht auseinandersetzen. An diesem Punkt will NVIDIAs GeForce Experience ansetzen und punkten und den weniger versierten Anwendern die Arbeit abnehmen. Wie gut dies gelingt, beschreibt unser heutiger Artikel.