Es geht auch günstiger:

NVIDIA GeForce GTX 760 im Test

Grafikkarten | 25.06.2013, 15:00

Intro



NVIDIA schickt am heutigen Dienstag ihre neue Grafikkarte GeForce GTX 760 in den Markt und buhlt dort um die Gunst der Käufer im gehobenen Mittelklasse-Segment. Preislich soll die GeForce GTX 760 attraktiv werden und die Ablöse der GeForce GTX 660 Ti darstellen. Höhere Leistung zum besseren Preis verspricht der Hersteller. Unser Test wird zeigen, was die GTX 760 zu bieten hat.

Eigentlich haftet dem Hersteller NVIDIA der Ruf an, meist hochpreisige Produkte in seinen entsprechenden Leistungssegmenten anzubieten. Doch in den letzten Monaten beobachtet man verschiedentlich Änderungen am Preisgefüge. Offizielle Preissenkungen bei der GeForce GTX 650 beispielsweise, unmittelbar zur Einführung der GTX 650 Ti Boost. Die jüngsten Neuvorstellungen in Form der GeForce GTX 780 und 770 verfolgten teilweise ähnliche Ziele.

Bild: NVIDIA GeForce GTX 760 im Test

Mit beiden Modell-Vorstellungen löste man die bisherige GeForce GTX 680 und GTX 670 ab und bei der GTX 770 zeigte NVIDIA sich mit einem besseren Preis-/Leistungsverhältnis als zuvor. Gleiches will man nun mit der GeForce GTX 760 wiederholen. Diese stellt die offizielle Ablöse der GTX 660 Ti dar und soll zu einem attraktiven Preispunkt mehr Leistung bieten.

Allerdings handelt es sich bei den Modellen GTX 770 und GTX 760 nur beschränkt um wirklich neue Modelle, denn prinzipiell basieren beide auf dem GK104-Chip, welcher schon bei der GTX 680 und GTX 670 zum Einsatz gekommen ist. Änderungen bei den verfügbaren Rechenwerken und / oder den Taktraten von GPU und Speicher sind als Neuigkeiten zu verzeichnen. Dies in Verbindung mit der GPU-Boost-Technik in Version 2.0 nimmt NVIDIA zum Anlass, die Grafikkarten mit einem neuen Namensschema in den Markt zu schicken.

Was genau sich also hinter der GeForce GTX 760 verbirgt, klärt unser Test auf den folgenden Seiten.