GeForce GTX-680-Nachfolger:

NVIDIA GeForce GTX 770 im Test

Grafikkarten | 30.05.2013, 15:00

Intro



Am heutigen Donnerstag schlägt NVIDIA erneut den Gong zu einer weiteren Runde. Der GeForce GTX 780 folgt nur eine Woche später die GeForce GTX 770. Diese soll die Nachfolge der GTX 680 antreten und stellt die zweite GPU der GTX-700-Serie des Herstellers dar. Was sich hinter der neuen Grafikkarte verbirgt und wie diese sich in der Praxis schlägt, wird unser heutiger Testartikel darlegen.

Durften wir vergangene Woche erst die neue NVIDIA GeForce GTX 780 vorstellen, fällt nur eine Woche später der Startschuss zur GeForce GTX 770 – und das alles kurz vor der Computer-Messe Computex, welche Anfang Juni 2013 ihre Pforten öffnet. Dort dürfen die Partner also mit vielen neuen Grafikkarten glänzen, präsentieren und Werbung für sich und des GPU-Spezialisten machen. Doch was gibt es Neues zu berichten? Welche Neuerung hat die GTX 770 im Gepäck?

Bild: NVIDIA GeForce GTX 770 im Test

Eine Floskel trifft es erst einmal recht gut: Alter Wein in neuen Schläuchen! Die GeForce GTX 770 unterscheidet sich nämlich technisch von einer GTX 680 kaum. NVIDIA lässt die gleiche GPU-Basis antreten, spielt allerdings an den Taktraten für GPU und Speicher, so dass sich eine höhere Performance ergeben muss.

Die wirklich einzige Neuerung, neben den Taktraten, ist der Einzug des NVIDIA GPU Boost 2.0 in die GPU-Serie GK104. Wie genau sich die gesamte Paarung aus Taktupgrade und Boost-Technik in der Praxis schlägt, klären wir auf den folgenden Seiten.