Die GeForce-GTX-700-Serie gibt ihr Debüt:

NVIDIA GeForce GTX 780 im Test

Grafikkarten | 23.05.2013, 15:00

Intro



Am heutigen Donnerstag startet NVIDIA seine neue Grafikkarten-Serie mit der Vorstellung der GeForce GTX 780. Die GTX-700-Serie soll dabei nach und nach die bisherigen Modelle der GTX-600-Serie ablösen. Was es für Neuerungen gibt und wie sich die GTX 780 in der Praxis schlägt, dass verrät unser Testbericht.

NVIDIA stellte seine in 28 nm gefertigten Kepler-Grafikprozessoren erstmals im März 2012 vor. Etwas mehr als ein Jahr später erfährt diese GeForce-GTX-600-Serie nun ihre Ablösung in Form der GTX-700-Grafikkarten.

Bild: NVIDIA GeForce GTX 780 im Test

Den Start macht dabei die GeForce GTX 780 und damit bewahrheiten sich auch viele Gerüchte der vergangenen Wochen. Die GTX 780 basiert auf dem GK110-Chip, welchen der Hersteller im Desktop-Bereich erstmals mit der GeForce GTX Titan vorgestellt hatte. Natürlich wurde zu diesem Zweck der Chip bei seinen Recheneinheiten beschnitten um sich in der Leistung unterhalb der GTX Titan einreihen zu können. Die GTX 780 soll sich damit in der Leistung zwischen einer GeForce GTX 680 und einer GTX Titan einfinden.

Wo genau dieser Platz sich befindet, klärt unser Test, ebenso wie sich der GPU-Boost in Version 2.0 mit der GeForce GTX 780 in der Praxis verhält. Eben jener sorgte im Test der GTX Titan doch für einige Überraschungen.



 

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