Der Transformer unter den Gaming-Mäusen

Razer Ouroborus im Test

Peripherie | 05.02.2013, 08:03
Der Hersteller Razer gehört zu den Spezialisten in der Gaming-Szene und hat in der Vergangenheit mit eingien hochinteressanten und auch innovativen Produkten für Aufmerksamkeit gesorgt. In diese Reihe gliedert sich nun auch die Spieler-Maus Ouroboros ein, welche sich durch bewegliche und wechselbare Teile an die Handfläche des Nutzers anpasst. Ob die Maus auch darüber hinaus überzeugen kann, wird unser heutiger Test zeigen.

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Kaum ein Hersteller im Bereich Gaming-Peripherie besitzt einen solch klangvollen Namen wie Razer unter den Fans. Mit der Ouroboros präsentiert der Spezialist nun eine Gaming-Maus, welche sich durch bewegliche und wechselbare Teile an die Handfläche des Nutzers anpasst. Damit will man den Anwendern eine passgenaue Waffe an die Hand geben, welche für die entscheidenden Bewegungen im Spiel sorgt und das Zünglein an der Wage sein könnte.

Doch nicht nur eine gute Auflagefläche entscheidet über Erfolg oder Misserfolg im Spiel, auch die Technik trägt entscheidend dazu bei. Auch hier hat Razer einiges aus dem Hut gezaubert und bietet beispielsweise eine Dual-Sensor-Technologie. Hinzu kommen Makro und Profil-Funktion, sowie weitere Features, welche den Spieler nach vorne bringen können und Aufsehen erwecken.

Bild: Razer Ouroborus im Test

In Sachen Software erhält der Anwender dann Snypase 2.0, die Cloud-Lösung von Razer, welche bei allen neuen Produkten des Herstellers eingesetzt wird. Die Software hatten wir auch schon bei der Taipan gesehen und konnten nun einen zweiten Blick darauf werfen. Wie sich die Razer Ouroboros in unserem Test schlägt, dass werden die nachfolgenden Seiten zeigen.