Hack-Alarm:

Watch Dogs im Test

Sonstige Reviews | 19.06.2014, 20:07
Satte fünf Jahre von der Entwicklung bis zur Veröffentlichung, doch nun ist Watch Dogs offiziell am Markt und hat alle Vorbestellungsrekorde Ubisofts gebrochen. Durch die neuartigen Hack-Elemente des Open-World-Games will sich Ubisoft deutlich von seinen Konkurrenten wie beispielsweise Rockstar mit GTA V abheben. Ob dies gelungen ist und was sich nun überhaupt hinter den „Wachhunden“ verbirgt, klären wir für euch in unserem heutigen Test.

Intro



Bereits 2009 begann Ubisoft mit der Entwicklung von Watch Dogs, und 2012 wurde es dann auch erstmals auf der E3 vorgestellt. Stück für Stück sorgte Ubisofts neuestes Projekt immer mehr für Aufruhr und zog bereits viele Fans an. Dies führte dann auch zu großen Enttäuschungsschreien, als bekannt wurde, dass der Release von 2013 auf 2014 verschoben wurde.

Bild: Watch Dogs im Test

Viele Versprechungen hat Ubisoft den Fans gemacht und sich anscheinend auch genug Zeit gelassen, alle Makel des Spiels zu beseitigen. 35 bis 40 Spielstunden sollte der Spieler allein mit der Story beschäftigt sein. Ob Ubisoft seine Versprechen gehalten hat und das Spiel letzten Endes tatsächlich makellos geworden ist, wollen wir für euch im heutigen Test klären.