Mit einfachen Mitteln zum Sieg

Cooler Master CM Storm Quickfire XT im Test

Peripherie | 19.01.2014, 09:17
Cooler Master ist mit dem Label CM Storm bereits seit einigen Jahren auf dem Markt der Gaming-Produkte unterwegs und hat hier auch mit seinen Peripherielösungen einige interessante Geräte im Portfolio. Mit der Quickfire XT greift man dabei den Markt der Gaming-Tastaturen eher von unten an. Was Cooler Master dem Kunden mit der Quickfire XT bietet, zeigt unser heutiger Test.

Intro



Gaming-Tastaturen sind ein schwieriges Feld, vor allem wenn man versucht, im Einsteigersegment anzugreifen. Hier stellt sich die Frage, welche Mittel nutze ich, damit ich mich von der Konkurrenz absetzen kann und was ist zu viel des Guten, wenn man einen günstigeren Preispunkt als die Mitbewerber anvisiert? Cooler Masters CM Storm Quickfire XT versucht diesen Weg zu gehen und verzichtet auf das eine oder andere, setzt jedoch auf mechanische Taster, welche bei Spielern eben bevorzugt werden.

Bild: Cooler Master CM Storm Quickfire XT im Test

Damit stellt die Quickfire XT im Produktportfolio von Cooler Master den Einstieg in hochwertige Gaming-Tastaturen dar und versucht im direkten Vergleich zur Konkurrenz hier über den Preis zu punkten.

Doch ist dieser minimalistische Ansatz von Cooler Master wirklich mit Erfolg gekrönt? Kann die CM Storm Quickfire XT wirklich überzeugen, obwohl man auf Funktionen wie Makros, Profile oder kleinere Gimmicks verzichtet? Der nachfolgende Artikel wird die Antwort liefern.