Kompakter Jäger

OZONE Neon im Test

Peripherie | 11.04.2014, 11:57
Der spanische Hersteller OZONE ist im deutschsprachigen Raum noch nicht so bekannt, und gerade deshalb ist man schwer bemüht, sich auch hier einen Namen zu machen. Deshalb hat man die Gaming-Maus Neon ins Rennen geschickt und versucht so die Anwender zu überzeugen. Ob dies gelingt, dass werden die nachfolgenden Seiten zeigen.

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Der spanische Hersteller OZONE ist noch nicht so wirklich bekannt im deutschsprachigen Raum und erregt daher noch nicht die große Aufmerksamkeit. Dies soll sich jedoch ändern, und deshalb hat man unlängst mit der OZONE Neon eine Gaming-Maus auf den Markt gebracht, welche durchaus das Potential hat, die Anwender zu überzeugen.

Anders als bei der 2012 eingeführten Xenon, geht OZONE nun einen anderen Weg und setzt nicht auf schlichte Ausstattung und wenig Features. Im Gegenteil: Die Neon soll den Anwender durch zahlreiche Features und eine hochwertige Ausstattung überzeugen.

Bild: OZONE Neon im Test

Damit einher geht auch eine Software, welche OZONE für die Neon bereitstellt, und hier stellt sich dann die Frage, ob diese auch entsprechend hochwertig umgesetzt wurde. Dies und auch weitere Fragen werden wir auf den nachstehenden Seiten beleuchten.

Ein Dank geht an Caseking für die Bereitstellung des Musters.