Radeon-Zuwachs im gehobenen Mainstream:

Weitere AMD-Neuvorstellung: Sapphire R7 265 Dual-X im Test

Grafikkarten | 19.03.2014, 20:30

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Die unendlichen Weiten der Grafikkarteszene werden nun um einen weiteren Stern erweitert. AMD hat seine R-Serie-Grafikkarten ergänzt, und zwar um die Radeon R7 265. Diese stellen wir heute vor, und zwar in Form der Sapphire R7 265 Dual-X. Eine Referenzkarte gibt es nicht, dafür ein Board-Partner-Produkt, und was dies in der Praxis leistet, klärt unser heutiger Test.

Natürlich wird AMD nicht müde sein, Produktportfolio an neuen Radeon-R-Grafikkarten zu komplettieren. Das sollte niemanden wundern, doch ist es im einen Schritt überraschend, dass man schon jetzt bei der neuen Namensgebung mit Zwischenstufen startet. Doch bei näherer Betrachtung der bisherigen Lage überrascht der Weg nicht.

Die neue Namensgebung der R-Serie bot eben genau diese Option der Zwischenstufen, und so kommt nun die erste AMD-Grafikkarte mit einer "5" am Ende und ganz ohne X. Die R7 265 soll sich exakt zwischen R7 260X und R9 270 (ohne X) einstufen.

Bild: Weitere AMD-Neuvorstellung: Sapphire R7 265 Dual-X im Test

Ein AMD-Referenzdesign gibt es nicht. Vielmehr stellt uns AMD eine Board-Partner-Karte in Form der Sapphire R7 265 Dual-X zur Verfügung, welche exakt mit jenen Taktraten einer R7 265 arbeitet und zeigen soll, wo sich dieses Modell im eigenen Portfolio einstufen wird.

Unser heutiger Test wird damit Klarheit schaffen, was AMD sich von dieser Zwischenstufe verspricht und kann in anderen Bereichen eben schlicht nur Auskunft über das Sapphire-Produkt erzielen. Doch einen gewissen Ansatz zur Bewertung bietet uns dieser von AMD beschrittene Weg dennoch.