Ein richtig gutes Arbeitstier:

AMD Radeon R7 SSD im Test

Storage & Speicher | HT4U.net
Während AMD im Feld der PC-Komponenten bereits mit CPUs, Grafikkarten und Arbeitsspeicher aufwarten kann, fehlte noch eine Dauerspeicherkomponente. Und da bei der Marke Radeon die Performance im Vordergrund steht, holte sich AMD dafür keinen Festplatten-, sondern gleich einen SSD-Hersteller ins Boot. Daraus resultierte die AMD Radeon R7 SSD-Serie, die dann doch ein paar Überraschungen im Gepäck hat, wie unser Test zeigt.

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Bild: AMD Radeon R7 SSD im Test

Wie auch die Radeon-Hauptspeicher-Produkte, fertigt AMD die SSD-Reihe Radeon R7 nicht selbst. Ein Einstieg in den überfüllten Consumer-SSD-Markt wäre schlicht zu teuer und riskant. Stattdessen ist AMD eine Kooperation mit OCZ eingegangen. Dies wird auch nicht groß hinter OEM-Kürzeln versteckt, sondern ist auf der Rückseite des Radeon-R7-Laufwerks groß aufgedruckt. AMD hat dabei auch nicht nur einfach ein OCZ-Produkt gekauft und umgelabelt. Stattdessen unterscheidet sich die Radeon R7 von der OCZ ARC 100 und Vector 150 in einigen Punkten.

Lediglich das Grundrezept ist das gleiche: ein Controller von OCZ, (dafür hatte man ja vor einiger Zeit den Controller-Spezialisten Indilinx übernommen) und NAND-Flash von der neuen OCZ-Mutter Toshiba. Dazu gibt es die OCZ-Garantie ShieldPlus. Die ARC 100 wird dabei als Gerät für Einsteiger positioniert, die Radeon R7 soll Gaming-Rechnern Dampf machen, und die Vector 150 ist für absolute Enthusiasten gedacht.

Wir werden zwar wahrscheinlich nicht rausbekommen, warum das Marketing dem Produkt mit "R7" einen Namen gegeben hat, der schon für ein anderes Radeon-Produkt – einer Grafikkartenserie – verwendet wurde. Aber wir werden sehen, wie die Leistungen dieser R7 SSD einzuordnen sind und wie sie gegen ihre Mitbewerber besteht.






 



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