Ein würdiger Nachfolger?

Einsteiger-SSD: Crucial BX100 im Test

Storage & Speicher | HT4U.net
In der Vergangenheit ist vielen SSD-Käufern Crucials MX100 ein Begriff geworden, und in vielen Heim-PCs und Spielemaschinen fand dieses Laufwerk ein neues Zuhause. Die Leistung war ordentlich und für die meisten Anwendungen locker ausreichend, die Preise dafür im Vergleich sehr günstig, und so wurde das Laufwerk oft ein Kauftipp. Die BX100 trat die Nachfolge an, und wir prüfen mal, ob sie den Erwartungen gerecht wird.

Intro



Crucial verfolgte 2014 bei der MX100 den Ansatz, dem Käufer günstigen Flash-Speicher zusammen mit den für die meisten Endanwender wichtigsten Funktionen wie die eDrive-Unterstützung für unkomplizierte Verschlüsselung anzubieten. Diese Vorgehensweise ging voll auf, die MX100 entwickelte sich zu einer der gefragtesten SSDs im Einstiegssegment. Anschließend brachte Crucial die MX200 und BX100 auf den Markt.

Bild: Einsteiger-SSD: Crucial BX100 im Test

Entgegen der Erwartung bei der Namensgebung, ist die MX200 nicht der Nachfolger der MX100, sondern stellt als Retail-Version der Micron M600 ein neues Performance-Modell dar. Die eigentliche Nachfolge im Einstiegssegment übernahm die BX100.

Man mag jetzt darüber sinnieren, ob es das Ziel dieser unterschiedlichen Benennung ist, Impulskäufer zum etwas teureren Produkt zu verleiten, denn vielen werden die Details nicht ersichtlich sein. Aber letztlich ist man in der IT-Industrie Haken schlagende Namensschemen schon gewohnt, und so bleibt letztlich der Blick auf die Hardware.

BX-Modelle stellen jetzt also die Budget-orientierte Produktlinie dar, während die MX-Modelle auf mehr Performance ausgelegt sind. Leider wurden bei der BX100 auch Features weggekürzt, die bei der MX100 noch vorhanden waren. Dazu mehr im Test.







 



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