Preisgünstige Konkurrenz:

G.Skill Ripjaws MX 780 - Laser-Gaming-Maus im Test

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Wer eine gute Gaming-Maus in seinem Besitz wissen will, kommt nicht daran vorbei, ordentlich Geld auf den Tisch zu blättern. Vor allem wenn es einem auf viele Features ankommt – oder doch nicht? Mit der Ripjaws-MX-780-Maus will G.Skill eine preisgünstige Alternative bieten, natürlich inklusive aller High-End-Features im Preisbereich um 50 Euro. G.Skill rüttelt damit mächtig an den Toren der etablierten Tophersteller. Ob das tatsächlich funktioniert, klärt unser Test.

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Bild: G.Skill Ripjaws MX 780 – Laser-Gaming-Maus im Test

Ein Nager gleicht nicht dem anderen. Bei der Wahl einer Gaming-Maus spielen viele Faktoren beim Anwender-Entscheid mit hinein. Design, Größe, Ergonomie, Anpassbarkeit, Preis, vielleicht auch Linkshänder-Eignung. Dessen ist sich G.Skill sicher bewusst und hat nicht nur eine neue Gaming-Tastatur (Test), sondern gleich auch einen Gehilfen ins Rennen geworfen. Dieser nennt sich Ripjaws MX 780 und stellt eine Gaming-Maus dar, die auf voller Linie über Features und Preis punkten will.

Auf der Technikseite gibt es einen Avago-Lasersensor samt Omron-Taster inklusive variabler Anpassbarkeit der Maus auf die Handfläche des Spielers. Auf der Optikseite darf natürlich eine Beleuchtung nicht fehlen, und auf der Software-Seite wird eine Gaming-Software zur Anpassung der Maus geboten. Die Änderungen können selbstverständlich im in der Maus integrierten Speicher hinterlegt werden. Das alles klingt nach High-End-Segment, doch der Preisbereich liegt im Einsteigersegment bei rund 50 Euro.

Kann sich der G.Skill-Nager tatsächlich gegen populäre Konkurrenten wie etwa Razer mit der Ouroborus-Maus (Test) behaupten? Diese Frage und mehr sollen in unserem heutigen Testbericht geklärt werden.



 



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