Die bessere Alternative zur GTX 1080?

KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC im Test

Grafikkarten | HT4U.net
Mit der GeForce GTX 1070 hat NVIDIA eine verdammt flotte Grafikkarte in den Markt entlassen. Die Board-Partner tüfteln unterdessen daran, eigene Kreationen zu präsentieren, welche noch mehr Leistung aus dem Chip herauskitzeln sollen. KFA2 präsentiert eines dieser Modelle in Form der GTX 1070 EXOC mit eigenem Boarddesign und eigener Kühllösung sowie selbstverständlich auch deutlich höheren Taktraten gegenüber einer regulären GTX 1070. Unser Test klärt alle Details.

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Bild: KFA2 GeForce GTX 1070 EXOC im Test

NVIDIA hat seine Pascal-Architektur mit einem Paukenschlag gestartet. Die neuen GPUs in 16-nm-Fertigung legen nicht nur die Messlatte im Bereich von Energieeffizienz und Performance sehr hoch, auch die Preise der NVIDIA-Modelle GTX 1070 und GTX 1080 legen zu. Insbesondere die NVIDIA-Founders-Edition-Grafikkarten – so wie der Hersteller nun seine eigenen Referenzmodelle nennt – sind hochpreisiger, als dies beispielsweise die Board-Partner-Karten in eigenen Designs sein sollen.

So liegt die Preisempfehlung der GTX 1070 Founders Edition bei 499 Euro, jene der Board-Partner-Lösungen sollen ab 419 Euro starten. Die Board-Partner haben im ersten Schritt allerdings ihr Augenmerk auf OC-Modelle gelegt, welche mit anderen Designs und Kühllösungen und eben höheren Taktraten eine deutlich bessere Figur als die Referenzlösung von NVIDIA abliefern sollen.

Ob das gelingt, wollen wir heute in einem ersten Test prüfen. Dazu tritt KFA2 mit seiner GTX 1070 EXOC ("Extreme Overclocked") an. Leiser soll es werden, schneller soll es werden. Dazu startet das uns überlassene Testmuster gar mit maximalen OC-Taktraten von 1.974 MHz bei der GPU – 1.785 MHz soll aber der gemittelte Boost-Takt über alle diese EXOC-Varianten lauten. Das sind immerhin über 100 MHz mehr, als NVIDIA bei seiner Referenzkarte verspricht. Dafür verlangt KFA2 auch den gleichen Preis, welcher für die Founders Edition veranschlagt wird. Klingt verlockend, insbesondere wenn man bedenkt, dass man so an die Leistung einer GTX 1080 herankommen könnte.

 



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