Gelungene Fortsetzung des Running-Games?

Mirrors Edge Catalyst im Test

Sonstige Reviews | HT4U.net
Nachdem DICE und Electronic Arts vor acht Jahren mit Mirror's Edge ein neuartiges und grafisch überzeugendes Spiel auf den Markt brachten, meldet sich das Team 2016 nun mit einem Prequel zurück. Das kürzlich erschienene Mirror's Edge Catalyst spielt im selben Universum, soll nun aber neben den bekannten Parkour-Elementen durch wiederum verbesserte Grafik und eine offene Spielwelt punkten. Der Frage, ob dies gelungen ist, haben wir uns im heutigen Artikel gewidmet.

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Bild: Mirrors Edge Catalyst im Test

Als Mirror's Edge 2009 für PC erschien, konnte das Spiel durchaus durch sein ungewöhnliches Gameplay, die Parkour- und Free-Running-Elemente sowie seine immersive Ego-Perspektive punkten. Aus der Sicht der Runnerin Faith konnte man über Gebäude springen, Häuser erklettern und geschwind allerlei Hindernisse überwinden. Trotz allem wurde es still um die Marke – bis zum aktuellen Jahr 2016.

Denn Electronic Arts ließ es sich nicht nehmen, kürzlich zusammen mit DICE eine Fortsetzung mit dem Beinamen Catalyst auf den Markt zu bringen. Auch diesmal schlüpft man in die Haut der Protagonistin Faith, löst sich jedoch vom ersten Titel und will nun ein wenig über die Vorgeschichte der Runnerin erzählen. Dabei bleibt man dem alten Gameplay treu, mit einigen Erweiterungen, jedoch ohne Schusswaffen als Element des Spiels. Stattdessen will man eine verbesserte Nahkampfsteuerung sowie eine komplett offene Spielwelt zum Austoben liefern. Ob die Entwickler all dies gut in die Tat umgesetzt haben, klärt unser folgender Test.



 



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