Top-Leistung zum Schnäppchenpreis?

Ozone Neon 3K Gaming-Maus im Test

Peripherie | HT4U.net
Bunt ist es im Zeitalter des Gaming-Bereiches geworden. Ob Gehäuse, Tastaturen oder Mäuse, es muss blinken und leuchten, am besten in allen Farbvarianten. Während man sich diese Farbenvielfalt zu Beginn teuer erkaufen musste, wird es langsam günstiger. Mit der Neon 3K will Hersteller Ozone aber hochwertige Hardware mit integriertem Speicher bieten, welche zudem Rechts- wie Linkshänder-geeignet ist. Unser Test klärt, was von dem neuen Nager zu halten ist.

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Bild: Ozone Neon 3K Gaming-Maus im Test

Der PC-Markt schwächelt und verliert Marktanteile. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, denn der Bereich des PC-Spielesektors erfreut sich weiterhin größter Beliebtheit. Letzteres und eben den Umsätzen dort ist es geschuldet, dass mehr oder minder jeder Hersteller inzwischen eine eigene Gaming-Sparte hat. Und auch auf dem Gaming-Sektor darf man natürlich nicht untätig sein und muss mit neuen Ideen überzeugen, punkten und die Anwender zum Kauf anregen. Inzwischen ist ein Hauptargument LED-Beleuchtung.

Ob nun das Gehäuse oder die Grafikkarte oder eben Tastatur und Maus – die Beleuchtung wird praktisch ein Muss. Was zu Beginn ein teures Gimmick war, wird zwischenzeitlich erschwinglicher. Dafür hat die Konkurrenz gesorgt, welche ebenfalls ein Stück vom Kuchen abhaben möchte.

Und dass es günstiger gehen kann, will Ozone mit seiner neuen Neon 3K Gaming-Maus unter Beweis stellen. Symmetrische Form soll es jedem Recht machen, integrierter Speicher mit fünf verschiedenen Profilmöglichkeiten soll Spiel-Enthusiasten überzeugen, ebenso Omron-Taster und Pixart-Sensor. Bei Letzterem gibt es die Einschränkung, dass Ozone lediglich eine dpi-Einstellung von 250 bis 3.500 ermöglicht. Doch dafür gibt es für rund 35 Euro dann auch noch die Option, den Nager in sechs verschiedenen Farben blinken zu lassen. Was will man also mehr? Der perfekte Allrounder? Finden wir es heraus.



 



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