NVIDIA hatte es der Presse kurz vor dem offiziellen Start der GTX 650 Ti Boost kommuniziert: Preissenkungen für die GTX 650 Ti und die GTX 660 sollen kommen. In der Tat sind diese bereits anzutreffen und der Preiskampf im unter 200-Euro-Segment bei Grafikkarten dürfte seinen Anfang finden.
Gestern erst Stellte NVIDIA die GTX 650 Ti Boost vor. Heute sprechen wir über einen passenden Ableger von MSI mit Namen GTX 650 Ti Boost-Edition TF OC. Mag die Nomenklatur Laien nur noch verunsichern, wissen Insider, dass es sich bei dem Kürzel TF um eine besondere MSI-Kühlung handelt und OC eben für Übertaktung steht. Aber Übertakten und NVIDIAs Boost gehen meist nicht Hand in Hand und so klärt unser
heutiger Artikel, was MSI an Besonderheiten zu bieten hat.
Heute schickt nun auch NVIDIA eine neue Grafikkarte in den Markt, deren Ziel es ist eine Performance-Lücke zu schließen. Die GeForce GTX 650 Ti Boost soll den großen Abstand zwischen GTX 650 Ti und GTX 660 schließen. Dass erreicht NVIDIA durch eine weitere Beschneidung des GK106-Chips und will sich mit dem neuen Produkt gar mit der Radeon HD 7850 messen können.
Unser Artikel zeigt, wie gut die Umsetzung gelungen ist.
Im Mainstream-Segment für Grafikkarten gibt es Bewegung. Die Gerüchte um eine Radeon HD 7790 haben sich verhärtet und nun tauchen erste Informationen zu einer aufgebohrten NVIDIA GeForce GTX 650 Ti auf, welche wohl als Antwort auf das AMD-Produkt verstanden werden darf.
Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Grafikkarten am Markt ist stets die Kühlung, welche von Hersteller zu Hersteller anders gestaltet wurde. So auch im Hause SPARKLE, wo man nun eine neue Serie mit zwei Lüfter ins Rennen schickt.
Grafikkarten-Spezialist MSI startet eine
Bundle-Aktion, bei welcher der Käufer einer
MSI GeForce GTX 650 Ti zusätzlich den kommenden Spiele-Blockbuster Assassin's Creed III erhält. Die Aktion ist derzeit lediglich auf die GTX-650-Ti-Modellreihe beschränkt und es ist unklar, ob der Hersteller die Aktion noch für andere Produkte ausweiten wird. Der Käufer erhält beim Erwerb des Produktes einen Downloadgutschein.
Assassin's Creed III* als PC-Variante soll am 22. November den Handel erreichen.
Im dritten Quartal 2012 angekommen, hat NVIDIA seine Produktpalette an neuen Grafikkarten in 28-nm-Fertigung noch immer nicht komplettiert. Vor wenigen Tagen füllte der Hersteller mit der GeForce GTX 650 Ti erst offiziell eine Preislücke zwischen dem 100- und 200-Euro-Segment. Wir zeigen im
heutigen Test, wo genau sich das neue NVIDIA-Produkt ansiedelt, präsentieren mit der MSI GTX 650 Ti PE OC gleichzeitig einen sehr interessanten Vertreter dieser Zunft.
Mit der GeForce GTX 660 und GeForce GTX 650 hat der Grafikkartenhersteller NVIDIA erst kürzlich zwei Modelle für die Breite Masse in den Markt entlassen. Aus preislicher Sicht klafft jedoch - mit Marktpreisen ab ca. 200 Euro für die GeForce GTX 660 und rund 100 Euro für die GTX 650 - ein relativ großes Loch zwischen beiden Modellen. Diese Lücke soll die GeForce GTX 650 Ti schließen, welche NVIDIA mit dem heutigen Tag offiziell vorstellt.
Nach bisherigen Gerüchten wird NVIDIA am 9. Oktober seine GeForce GTX 650 Ti vorstellen, welche auf die Preisregion zwischen 100 und 200 Euro abzielt. Nach und nach finden sich weitere Informationen zu dem Produkt ein, unter anderem auch ein erster Performance-Ausblick oder erste Händlerlistungen, welche Hinweise auf die mögliche Preisgestaltung geben.
Eine besondere GeForce GTX 650 will Grafikkartenspezialist MSI dem Kunden bieten und schickt seine N650 GTX Power Edition mit höheren Taktraten, langer Platine und optional zu montierendem, zweiten Lüfter ins Rennen. Zudem erlaubt die Power-Edition dem Anwender, dass er mittels des MSI Afterburners verschiedene Grafikkartenspannungen verändern kann. Wir haben diese GeForce-Variation in
unserem Test aus der Nähe betrachtet.
Fast ist NVIDIAs Produktportfolio an neuen Grafikkarten in 28-nm-Fertigungstechnik komplett. In unserer Betrachtung der aktuellen Modelle fehlen noch die derzeit kleineren Modelle im Preisbereich bis 100 Euro. Diese wollen wir heute in Form der EVGA GTX 650 SC mit 1 GByte GDDR5-Speicher und der EVGA GeForce GT 640 mit 2048 MByte DDR3-Speeicher vorstellen. Dabei stellen die beiden EVGA-Modelle prinzipiell NVIDIA Referenzvorlagen dar.
Unser Test zeigt, für wen sich die beiden Modelle in der Praxis eignen.
Nun endlich erreichen sie den Markt – die neuen Grafikkarten bis 100 Euro. Ein in der Öffentlichkeit verschmähtes Segment, doch in der Praxis stellt dieser Bereich das "Brot und Butter Geschäft" der Hersteller dar. Im heutigen Benchmarktest werfen wir ein Auge darauf, welche Modelle sich überhaupt für Spiele anbieten und mit dabei ist natürlich die brandneue GeForce GTX 650 und die Radeon HD 7750 mit 2 GB DDR3-Speicher – ebenso die GT 640 und GT 630.
Unser Test wird klarstellen, was überhaupt im Budget-Segment tauglich für 3D-Spiele ist.
NVIDIA hat seine Midrange-Modelle GeForce GTX 650 und GTX 660 kürzlich vorgestellt. Vor wenigen Tagen war zu lesen, dass am 9. Oktober ein Modell mit dem Namen GeForce GTX 650 Ti folgen soll. Deren angebliche Spezifikationen wurden nun im arabischen Raum gesichtet.
Die Fronten zwischen den beiden großen Grafikherstellern AMD und NVIDIA sind bislang klar gesetzt worden. Mit der jüngsten Vorstellung der NVIDIA GeForce GTX 660 und GTX 650 zielt NVIDIA mit seinem GK-107-Chip auf das Preissegment bis 100 Euro ab (GT 640 und GTX 650) und mit dem GK-106-Ableger (GTX 660) auf das Preissegment bis 200 Euro ab. Doch die kommenden GTX 650 Ti soll angeblich nicht auf dem kleineren GK-107-Chip, sondern dem GK 106 aufsetzen und damit leistungsfähiger sein.
Pünktlich zum Launch der Performance- bzw. Mainstream-Grafikkarten GeForce GTX 650 und GTX 660 von NVIDIA preisen ASUS, MSI, Point of View, Sparkle und Zotac ihre passenden Produkte an. So will jeder ein wenig mit diesem oder jenem Konzept aus der Masse herausstechen und Kundschaft gewinnen. Gleichzeitig haben sich innerhalb der wenigen Tage die Preise der neuen Modelle schon etwas gesenkt.
Nach den umfangreichen Neuvorstellungen verschiedener NVIDIA-Partner zur GTX-660- und -650-Serie, stellt nun auch KFA2 seine entsprechenden Produkte vor. So wie beinahe alle GeForce GTX 650 oder GTX 660 kommen auch Karten aus dem Hause KFA2 mit eigenem Lüfter- und sogar Boarddesign daher.
Die Gerüchteküche zu den beiden kommenden NVIDIA-GPUs GeForce GTX 650 und GTX 660 brodelt aktuell - meist ein Zeichen für eine in Kürze bevorstehende Veröffentlichung. Als Datum dafür wird derzeit der 6. September gehandelt an welchem NVIDIA dann seine "preisgünstigen" Kepler-Produkte in den Markt entlassen wird. Inzwischen finden sich, meist aus dem asiatischen Raum, erste Eckdaten und unter anderem auch Benchmarks.
Während man aktuell die Markteinführung der GeForce GTX 660 Ti in der dritten Augustwoche erwartet, soll die GeForce GTX 650 angeblich erst im vierten Quartal 2012 den Markt erreichen. Diese soll dann auf den GK-106-Chip von NVIDIA aufsetzen und in den Leistungsbereichen der Radeon HD-7800-Karten für Unruhe sorgen. Nun sind erste, mögliche Eckdaten zu diesem kommenden Produkt aufgetaucht.
Bislang gab es nur großes Rätselraten über die Erscheinungstermine von NVIDIAs Mittelklasse der 600er-Reihe und lediglich der 16. August für die GTX 660 Ti galt als gesichert. Nun aber wird auch für die GTS 650 ein möglicher Launch-Termin mit Mitte September in Aussicht gestellt.