Wie Hersteller Zotac mitteilt, hat man die Kühlerversion der bisherigen GeForce GTX 680 AMP!-Edition überarbeitet. Die neue Variante trägt nun den Zusatz
Dual Silencer und soll die werkseitig übertaktete Grafikkarte besser und leiser kühlen können. Dazu packt Zotac zusätzlich noch das Spiel Assassin's Creed 3 in den Lieferumfang.
Nachdem wir letzten Monat bereits Sparkles X670 Captain vorgestellt hatten, folgt im heutigen Test die Calibre X680 Captain. Unsere Betrachtungen werden sich – wie üblich – mit der Performance dieser GeForce-GTX-680-Grafikkarte beschäftigen, aber auch mit wesentlichen Dingen wie Temperaturverhalten, Leistungsaufnahme und Lautstärke. Ob dieser GTX-680-Spätzünder sich als Geheimtipp entpuppt, zeigt
unser Test.
Der hauseigene DirectCU-II-Kühler (DCII) von ASUS erfreut sich bei einigen Anwendern an recht hoher Beliebtheit, aber das ausladende Tripple-Slot-Design der High-End-Modelle ist doch für manchen ein Störfaktor. Nun setzt der Hersteller genau hier an und präsentiert die GTX 680 mit DCII-Kühler im Dual-Slot-Design.
Wer unbedingt noch eine High-End-Grafikkarte passend für ein weißes PC-Gehäuse benötigt, der sollte Anfang 2013 fündig werden. KFA2 wird dann eine White-Edition seiner GeForce GTX 680 LTD OC V4 vorstellen. Dabei sind Platine, Lüfter und Abdeckblech komplett in weiß gehalten.
Der taiwanische Hersteller Gigabyte hat ein weiteres Modell seiner GeForce GTX 680 OC aufgelegt. Dieses verfügt nicht nur über höhere Taktraten, sondern nun auch über 4 GByte GDDR5-Hauptspeicher und einen ausladenden, 3-Slot-Windforce-3-Kühler. Die neue Version geht derzeit an den Start und sollte in Kürze auch in Deutschland verfügbar sein.
Via Pressemitteilung veröffentlicht der taiwanische Hersteller Sparkle die eigenen Kreationen von NVIDIAs Kepler-Grafikchips der Oberklasse. Die Sparkle Calibre X670 Captain als auch die Calibre X680 Captain führen die bisherige Produktlinie der Sparkle-Captain-Serie fort und wollen mit hochwertigen Komponenten sowie einer guten Kühllösung punkten.
Hatte ASUS auf der diesjährigen Computex zwar einen Prototypen der kommenden Mars III Grafikkarte vorzeigen können, schien die Entwicklung aber noch nicht vollständig abgeschlossen. Bei der Mars III wird es sich um ein hochgezüchtetes GTX-690-Grafikboard handeln, welches mit zwei GTX-680-GPUs arbeiten wird. Nun sind erste Fotos der Platine aufgetaucht.
Mit neuen Modellen auf Basis von NVIDIAs GTX 680 versucht sich MSI nun nochmals von den Konkurrenten abzusetzen. Dabei setzt der Hersteller auf Eigenarbeit, sowohl im Bereich des Kühlers, als auch bei der Ausstattung.
Unter der EVGA-Classified-Serie versteht der Hersteller seine Eigenentwicklungen für den Enthusiasten- und Overclocker-Bereich. Ganz ähnlich wie MSI-Lightning-Karten, verhält es sich auch bei Classified-Produkten. Man trifft ein komplett anderes PCB-Design und Kühler an. Die EVGA GeForce GTX 680 Classified ist werkseitig deutlich übertaktet und bietet gar auch ein Triple-BIOS an, bei welchem angeblich NVIDIAs Power Target deaktiviert ist. Der Hersteller ist überzeugt, dass man die beste GTX-680-Grafikkarte im Repertoire hat.
Unser Test klärt die Details.
Mit Eigenkreationen versuchen sich die Hersteller stets sich von der breiten Masse abzusetzen, so auch bei den unterschiedlichen Modellen der GTX 680. Am deutlichsten dürfte dies wohl aktuell dem Hersteller Colorful gelingen, denn dieser arbeitet intensiv an einer passiven Variante der HighEnd-Grafikkarte.
Mit dem Namen MSI bringen hierzulande sehr viele Anwender leistungsfähige und leise Grafikkarten in Verbindung. An diesen Ruhm möchte MSI mit der übertakteten N680GTX OC mit TwinFrozr-3-Kühler anknüpfen. Noch einmal schneller als eine reguläre GeForce GTX 680 und durch das eigene Kühlerdesign deutlich leiser, das sind die Versprechen des Herstellers, welche wir im heutigen
Test überprüfen werden.
Nachdem bereits Hersteller wie EVGA, Gainward, Palit oder Zotac GeForce GTX-680-Karten mit vier Gigabyte GDDR5-Hauptspeicher im Angebot haben, will nun Inno3D ebenfalls ein solches Produkt starten. Allerdings soll die HerculeZ 3000 ein komplettes Eigendesign darstellen und natürlich mit höheren Taktraten arbeiten.
Die Lightning-Modelle von MSI stehen für die absoluten Enthusiasten-Produkte im Bereich der Grafikkarten, da ist nahezu logisch, dass der Hersteller auch eine Variante der GTX 680 von NVIDIA schaffen muss. Diese stellt MSI nun vor und dreht dabei deutlich an den Taktschrauben.
Äußerlich erwecken die von der Computex stammenden Fotos einer Gigabyte GTX 680 Super Overclocked Grafikkarte den Eindruck, dass man es mit einem passiven Kühlerdesign zu tun hat. Dem ist allerdings nicht so, den über dem Kühler agieren gleich fünf Ventilatoren, welche für hinreichende Belüftung sorgen sollen. Der Nachteil an dieser Umsetzung: die Ventilatoren dieses Drei-Slot-Designs sind natürlich entsprechend klein gehalten und damit durchaus ein Garant für Lärm.

In unseren NVIDIA GeForce-GTX670-Tests haben wir diesen Produkten durch die Bank eine Idle-Leistungsaufnahme zwischen 21 und 23 Watt bescheinigt. Das steht entgegen Aussagen des Herstellers selbst, welcher bei GTX 680 und GTX 670 eine Idle-Leistungsaufnahme von zirka 14 bis 15 Watt im Last freien Betrieb spricht. Wir haben die letzten Tage umfangreiche Tests angestellt und herausgefunden, worauf die von uns gemessenen, höheren Werte zurück zu führen sind, aber auch, dass diese mit dem neuen Treiber 301.42 WHQL beseitigt sind.

Die diesjährige Computex scheint als Ankündigungsmesse für Computer-Komponenten zu dienen, zu welchen es zumeist noch keine wirklichen Informationen gibt. Noch nicht lieferbare Prozessoren, "Mars-Prognosen", oder "teuflische" Dual-GPU-HD-7970-Grafikkarten gab es zu sehen. Handfeste Informationen gibt es aber meist kaum. In diesem Bereich agieren dann auch die ausgestellten Prototypen der ASUS RoG Matrix Radeon HD 7970 oder aber auch die MSI GeForce GTX 680 Lightning.
Auf der diesjährigen Computex zeigt Hersteller ASUS einen ersten Prototypen seiner ASUS Mars III. Diese wird praktisch eine massiv übertaktete NVIDIA GeForce GTX 690 darstellen, welche dann natürlich - wie seine Vorgänger - zum absoluten Enthusiasten-Preis verkauft werden wird. Vermutlich dürfte sich die Preisgestaltung im Bereich von 1000 Euro bewegen. Darüber hinaus erscheint der Prototyp aktuell nicht ASUS-typisch.
![Neuer Treiber für GTX 680 und GTX 670 halbiert Leistungaufnahme im Multi-Monitor-Betrieb [Update] Logo zu: 680](http://ht4u.net/news2/logos/logo_nvidia.png)
Im ersten Test zur GeForce GTX 680 hatten wir im Multi-Monitor-Betrieb noch eine Leistungsaufnahme von 46 Watt gemessen. Im Test zur GeForce GTX 670 haben wir auf einmal festgestellt, dass sich dort die Leistungaufnahme auf 21 Watt halbiert hatte. Dies lässt sich dadurch erklären, dass die Grafikkarten in den Idle-Mode gewechselt sind - der aber offiziell für diesen Umstand gar nicht vorgesehen ist. Zurückführen lässt sich das auf den neuen WHQL-Treiber, in dem dieser Idle-Modus nun auch für die GTX 680 aktiviert wurde. Rückfragen an NVIDIA blieben bislang unbeantwortet. Wir haben deshalb weitere Tests angestellt und interessante Erkenntnisse gewonnen.

Einige Wochen nach dem Launch der High-End Modelle 6er Reihe für den Desktop-Markt findet diese nun in Form der GTX680m auch Einzug in mobile Geräte. Traditionell ist die Variante nur bedingt mit den ausgewachsenen Vertretern zu vergleichen. Durch die Einschneidungen bei Größe und Stromverbrauch in Notebooks müssen die Grafikchips teilweise stark beschnitten werden. Dies wurde bei der 680m vor allem bei den Taktraten getan.
Nach einem eher langsamen Start tummeln sich mittlerweile einige Grafikkarten auf Basis von NVIDIAs GTX 680 auf dem Markt und auch die Eigenkreationen mehren sich stetig. Point of View versucht nun mit deutlichen erhöhten Taktraten das Interesse zu wecken und stellt mit der GTX 680 EXO ein neues Spitzen-Modell vor.
Die 28-nm-GPU GK104, die bei NVIDIAs GTX 680 zum Einsatz kommt, bietet ein gewisses Übertaktungs-Potential, welches die Hersteller besonders bei ihren Eigenkreationen nutzen wollen. So auch ASUS, die nun gleich zwei Varianten der GTX 680 mit DirectCU-II-Kühlung vorstellen.