Amazon erweitert den eigenen Cloud-Speicherdienst nun im Bereich des mobilen Betriebssystems iOS von Apple und stellt hier eine Foto-Streaming-Funktion zur Verfügung. Damit können die Nutzer nun besonders leicht ihre Bilder vom Smartphone sichern und mit anderen Systemen austauschen.
Bereits im Vorfeld hatte sich abgezeichnet, dass Adobe künftig seine Software verstärkt im Abo anbieten wird. Nun geht man diesen Schritt für das Programm Creative Suite und wird wird dieses künftig ausschließlich im Abo-Modell anbieten.
Wer auch mal größere Anhänge via E-Mail verschicken will, der bekommt nun bei Yahoo eine entsprechende Lösung. Denn der Mail-Dienst von Yahoo erlaubt nun das Verschicken von Anhänge via Dropbox.
Schon seit geraumer Zeit ist auch Amazon Anbieter eines Online-Speicher-Dienstes, welcher eine Speicherkapazität von 5 GB in der Datenwolke gratis anbietet. Nun bekommt die der Dienst auch eine Synchronisationsfunktion, wodurch die Daten zwischen mehreren Geräten abgeglichen werden können.
Auf der Game Developer Conference (GDC) zeigte AMD der anwesenden Presse erstmals eine AMD Radeon HD 7990 als Referenzkarte. Damit scheinen die Gerüchte sich zu bewahrheiten und AMD schickt doch noch final eine eigene Umsetzung auf Basis von "Malta" ins Rennen. Darüber hinaus kündigte AMD seine Radeon Sky-Serie an, welche in Game-Streaming-Servern Einsatz finden sollen.
Dieses mal hat Apple schnell gehandelt und auf die aufkommenden Informationen zu einer schweren Sicherheitslücke reagiert. Dabei war es den Angreifern möglich mit nur wenigen Informationen den Apple-Account eines Anderen zu übernehmen.
Schon länger klagen Verleger über Amazon-Konditionen im Buchhandelsbereich und sprechen Vorwürfe aus, dass Amazon seine Marktmacht ausnutze. Ein Zusammenschluss aus mehreren Verlagen und der Telekom wird nun Taten folgen lassen und zwar in Form von Tolino - einem E-Book-Reader mit dahinter stehendem Cloud-Konzept in einem offenen Eco-System.
Mit einer riesigen Show startete der deutsche Millionär Kim Dotocom (vormals Schmitz) seine neue Cloud-Plattform MEGA und erhielt dabei viel Zuspruch von der Nezt-Bevölkerung. Auch jetzt reißt der Ansturm nicht ab und mittlerweile brach die Seite wegen Überlastung sogar zusammen.
Mit einer neuen Option können Anwender, welche sowohl den E-Mail-Dienst als auch den Cloud-Dienst Drive nutzen, die Anhänge einer Nachricht auch im Cloud-Speicher ablegen und den Empfängern zugänglich machen. So ermöglicht, wie bereits berichtet, Google das Versenden von bis zu 10 GB.
Erst Anfang diesen Monats kündigte Kim Dotcom alias Schmitz den Nachfolger seines geschlossenen Speicherdienstes Megaupload an. Doch noch bevor die Seite wirklich fertig gestellt ist, wird die Plattform Mega von der Regierung in Gabun ausgebremst.
Nachdem Apple jüngst negativ im Bezug auf den Umweltschutz aufgefallen war, erhält der Konzern nun unerwartet Rückendeckung von Greenpeace. Allerdings bezieht sich dies lediglich auf die Cloud-Dienste.
Cloud-Dienste: kaum ein Schlagwort hatte in den letzten Monaten soviel Gewicht in der IT-Branche. Jeder hält es für wichtig und unabdingbar – Probleme werden dabei meistens kaum angesprochen. Dabei hat man es zumeist mit neuem Wein in alten Schläuchen zu tun. Die breite Datenverfügbarkeit, auch von unterwegs, ist meist auch mit simplen Boardmitteln über ein eigenes Netzwerk zu erreichen. Ganz so kompliziert, wie so mancher denkt, ist dies nicht. Mit dieser Thematik will sich
unser heutiger Artikel auseinander setzen.
Die digitale Wolke findet immer stärkeren Zuspruch, doch bislang fehlt es an einheitlichen Regelungen, was auch, wie wir berichteten, zu teilweise erheblichen Sicherheitsmängeln führt. Nun fordert die EU einheitliche Regelungen für mehr Rechtssicherheit und Datenschutz.
Ende Oktober stellte Razer mit Synapse 2.0 einen Cloud-Dienst vor, welcher die Peripherie-Einstellung in der Cloud speichert, so dass diese jeder Zeit und von Überall abrufbar sind. Der wachsende Zuspruch der Nutzer folgt Razer nun und wird den Dienst für weitere Produkte zur Verfügung stellen.
Die Nutzung von Cloud-Diensten, auch im privaten Bereich, ist nicht mehr ungewöhnlich und die einzelnen Anbieter erhalten immer mehr Zulauf. Daher hat sich das Frauenhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) mit der Datensicherheit der einzelnen Angebote beschäftigt, wobei keiner der Anbieter wirklich überzeugen konnte.
Seit Beginn diesen Jahres verdichteten sich die Gerüchte, dass Google in diesem Jahr mit seinem eigenen Cloud-Speicher-Dienst an den Start gehen würde und zuletzt stellt man diesen Start sogar noch für Ende April in Aussicht. Und tatsächlich, gestern startete Google den Dienst Drive.
Im Februar diesen Jahres kam erneut das Gerücht auf, dass Google mit dem Dienst Drive nun endlich den schon oftmals angekündigten Cloud-Dienst an den Start bringen will. Dem folgte Ende März die Vermutung, dass bereits im April eine öffentliche Testphase beginnen soll.
Cloud Computing wird immer mehr zum Thema und viele großen Firmen versuchen aktuell ihren Nutzen daraus zu ziehen. Bei Dell hat man sich deshalb um einen Experten bemüht und entsprechend das Unternehmen Wyse Technology gekauft.
Schon seit Jahren spekuliert man über einen Cloudspeicher-Dienst aus dem Hause Google, welcher ähnlich aufgebaut ist wie Dropbox, nun sollen die Pläne konkreter werden. So heißt es, dass Google in Bälde mit dem Dienst Drive an den Start gehen will.
Jedes Jahr wird von Fachleuten das Unwort des Jahres gewählt. Noch bis zum 31.12.2011 können Vorschläge abgegeben werden, die bis zum 17.1.2012 ausgewertet und der unrühmliche Sieger in einer Pressekonferenz verkündet wird. Ein Kandidat müsste eigentlich das Wort "Cloud" sein. Einmal losgetreten springt jeder Hersteller auf den Zug auf und verkündet Produkte, die mit der Datenwolke in Zusammenhang stehen. So benennt Transcend eine portable SSD, die dank WLAN und Akku quasi einen Datenserver für überall darstellt, als StoreJet Cloud. Doch hinter der Cloud verbirgt sich eigentlich so gar nichts Wolken mäßiges.
In Sachen Storage-Lösungen hat der Konzern Buffalo Technology schon zahlreiche interessante Lösungen gezeigt. Das jüngste Produkt ermöglicht den Anwendern nun nicht nur die Daten zu speichern, sondern diese auch bequem von unterwegs aus abzurufen.
Gerade wer auch unterwegs oder auf LANs Computer spielt, nutzt regelmäßig andere Hardware und muss dann jedes mal aufwendig die Makros und Spieleinstellungen wieder neu erstellen. Eine Lösung kommt nun von Razer, denn der Hersteller schickt die Einstellungen und Makros in die Cloud.
Schon lange sind die Mainboard-Hersteller offenbar der Meinung, dass sich ein gutes Motherboard nicht nur durch sich selbst, sondern auch durch zahlreiche Software-Beigabe auszeichnet. Diese sollen beispielsweise beim Energiesparen oder Übertakten helfen. Neuerdings hat sich bei letzterem ein Trend zum sogenannten Remote-Übertakten entwickelt, den Gigabyte mit "Cloud OC" nun auf die Spitze treibt.

Microsoft hat mit Windows Cloud ein weiteres Betriebssystem in der Entwicklung, das auf neue Konzept des zukünftigen Internets abgestimmt ist. Der Software-Spezialist aus Redmond kündigte eine spezielle Version von Windows 7 an, die auf das sogenannte Cloud-Computing abzielt, bei dem Anwendungen nicht mehr lokal auf dem eigenen PC ausgeführt werden. Vielmehr stellt der PC über eine Schnittstelle per Internet Kontakt mit einem entfernten Server her, der schließlich die erforderlichen Berechnungen durchführt und nur noch die Ausgabe an den Nutzer zurück sendet. Ausführlich wird Microsoft seinen Ansatz wohl auf der Professional Developers Conference Ende Oktober präsentieren, auf der auch Windows 7 zu sehen sein wird.