Mitte Juli war bekannt geworden, dass Google wegen der Umgehung des Datenschutzes im Safari-Browser einen Vergleich angeboten hatte, bei welchem der Suchmaschinen-Spezialist 22,5 Millionen US-Dollar zahlen würde. Nun hat die US-Aufsichtsbehörde FTC (Federal Trade Commission) diesem Vergleich zugestimmt.
Anfang des Jahres wurde Google die Umgehung des Datenschutzes des Safari-Browsers vorgeworfen, doch der Suchmaschinen-Speziliast hat die SChuld bisher von sich gewiesen. Dennoch hat man sich nun auf einen Vergleich geeinigt, welcher nur noch der Zustimmung durch die zuständige Behörde benötigt.