Rund um den spanischen Konzern Telefónica, zu welchem auch der deutsche Netzbetreiber O2 gehört, sehen die Zahlen nicht so gut aus, wie man sich das eigentlich erhofft hatte. Deshalb versucht man jetzt auf neuen Wegen Geld zu erwirtschaften und will dabei die Bewegungsdaten der Nutzer mit den Stammdaten verknüpfen.
Der Markt der Online-Pornografie ist ein lukratives Geschäft, bei welchem vor allem durch die Werbung ein erheblicher Umsatz erreicht wird, welcher weltweit bei rund 100 Milliarden US-Dollar liegt. Dieses Potential wollen zwei italienische Unternehmer nun nutzen um mit Amateur-Videos für gute Zwecke Geld zu sammeln.
Wieder einmal verschafft die neuseeländische Justiz dem wegen mehrfacher Urheberrechtsverletzung beschuldigten Kim Dotcom (vormals Schmitz) ein wenig Luft. Dieses mal gibt das Gericht einen Teil des Vermögens frei und auch einige Autos dürfen verkauft werden.
Seit dem Börsengang gerät das Unternehmen rund um das soziale Netzwerk Facebook immer mehr in die Kritik und wird dabei stetig heftiger angegangen. Nun versucht mach mit Glücksspiel in Großbritannien die User wieder mehr an das Netzwerk zu binden und so den Kurs zu wenden.
Bereits zu Beginn diesen Jahres hatte AMD eine Cashback-Aktion gestartet und damit versucht der Verkauf der FX-Prozessoren zu fördern. Nun startet das Unternehmen eine zweite Aktion und schließt dabei auch einige APUs mit ein.
Schon die Beschlagnahmung der Server von kino.to sorgte für Aufsehen, nun ist zudem durchgesickert, dass die Fahnder sowohl in Deutschland, als auch im Ausland Geld und andere Luxusgüter sichergestellt haben.
Unter dem Projekt SYMBEOSE (Symbian – the Embedded Operating System for Europe) versprach die Europäische Kommission die Entwicklung des Handy-Betriebssystems mit rund elf Millionen Euro zu kofinanzieren. Doch nun kam überraschend heraus, dass das Projekt eingestellt wurde.
Wer aktuell bei gewissen deutschen Online-Händlern die richtige Kombination aus Prozessor und Grafikkarte kauft, der bekommt von AMD 25 Euro wieder zurück. Natürlich bezieht sich dies nur auf AMD-Produkte, dennoch dürfte es für Anwender von Interesse seien, welche gerade über eine Neuanschaffung nachdenken.
Spieler von World of Warcraft, Herr der Ringe Online und anderen MMORPGs kennen das leidige Thema der Goldfarmer. Doch sollte man in Zukunft bedenken, dass dies ein neu wachsender Berufszweig ist. So verdienen rund 400.000 Menschen an dem farmen und verkaufen von virtuellen Gegenständen. Beruf: Goldfarmer
Im vergangen Jahr hat das Internet Fraud Complaint Center (IC3) einen Gesamtschaden von 240 Millionen US-Dollar für Amerika gemeldet und das obwohl die Anzahl der gemeldeten Fälle im Jahr 2007 sogar auf 206.884 Beschwerden gesunken ist. Damit ist der entstandene Schaden im vergangen Jahr um 20 Proze
Wie praktisch allen Speicherherstellern, geht es zurzeit auch dem deutschen Unternehmen Qimonda nicht sehr gut. Der Preisverfall am gesamten Speichermarkt macht es den Unternehmen