Schon seit geraumer Zeit verfolgt Intel bei der Veröffentlichung ihrer Prozessoren das Tick-Tock-Prinzip und setzt sich so selber einen strengen Fahrplan. Nach dem letzten Tock und damit die Vorstellung der Sandy Bridge, folgt nun wieder ein Tick, welcher sich Ivy Bridge nennt.
Bereits Mitte August wurden Details zu SATA Express durch die SATA-IO bekannt gegeben, darunter vor allem auch, dass man zur Datenübertragung auf die Technik von PCI Express 3.0 zurück greifen wird. Im Rahmen der IDF sind nun weitere Details zur Umsetzung bekannt gegeben worden.
Bereits im Rahmen des Intel Developer Forums (IDF) stellten die Kalifornier das RevoDrive der zweiten Generation vor. Neben den Transferraten erhöht OCZ auch die Speicherkapazität und geht mit zahlreichen, deutlich verbesserten Modellen an den Start.
Auf dem aktuell stattfindenden Intel Developer Forum (IDF) hat Hersteller OCZ einen Ausblick auf sein RevoDrive X2 gegeben. Die PCI-Express-Steckkarte arbeitete mit einem SandForce-Controller und Intel-NAND-Flash-Chips.
Auf dem heute gestarteten IDF (Intel Developper Forum) in Peking hat Intel einen Ausblick auf die kommende CPU Architektur Sandy Bridge gegeben, welche für 2011 erwartet wird. Die neuen, in 32 nm gefertigten Prozessoren sollen Verbesserungen im Bereich Performance und Energieeffizienz mit sich bringen.
Unter dem Codenamen Light Peak hat Intel eine optische Schnittstelle entwickelt, die eine Datenübertragung mit einer Geschwindigkeit von 10 GBit/s ermöglicht. Zudem spricht Intel auf davon, dass in nachfolgenden Generationen die Geschwindigkeit gar auf 100 GBit/s angehoben werden kann.
Im Rahmen des Intel Developer Forum stellte auch BIOS-Spezialist Phoenix neue Entwicklungen vor und verspricht mit einem überarbeiteten BIOS Systemladezeiten von nur einer Sekunde. Damit ließe sich eine wesentliche Komponente der Boot-Zeit reduzieren. Gleichzeitig kommt Microsoft so dem Ziel, Windows 7 innerhalb von 10 Sekunden zu starten, nochmals näher.
Auf dem Intel Developers Forum in San Francisco gab Intel in den ersten Stunden der Konferenz einen Ausblick auf die nächsten drei Jahre und verriet dabei die eine oder andere Neuigkeit. So sprach man über die Pläne mit der 32-nm-Fertigung, die kommenden "Jasper Forest"-, "Clarkdale" sowie "Sandy Bridge"-Prozessoren und natürlich die Grafikkarte Larrabee.
In wenigen Tagen findet das Intel Developer Forum (IDF) in San Francisco statt und wie üblich will Intel auch dann wieder über eine Vielzahl an neuen Produkten berichten. So munkelt man beispielsweise, dass die ersten mobilen Lynnfield-Prozessoren dort vorgestellt werden. Auch über Larrabee will man natürlich reden und dann ist da ja noch das Rätselraten um "Jasper Forest", welches es zu beenden gilt.
Auf dem in diesem Monat noch stattfindenden IDF (Intel Developer Forum) soll der Hersteller angeblich beabsichtigen neue Mobil-Prozessoren auf Basis des erst kürzlich vorgestellten Lynnfield-Kerns zu präsentieren. Von preislich erschwinglichen Modellen, bis hin zu erheblich teueren Extreme-Varianten ist die Rede.
Intel kürzt im Rahmen der Wirtschaftslage die Ausgaben für die eigenen Messeaktivitäten und sagte in diesem Rahmen das Intel Developer Forum in Taiwan gleich vollständig ab. Gleichzeitig werden die Kosten für das IDF in Bejing, China heruntergefahren. Die Veranstaltung findet im April dann nicht mehr über zwei Tage statt, sondern nur noch einen Tag und mit einem verstärkten Fokus auf China.
Damit in Zukunft auch der Strom ohne störendes Kabel aus der Steckdose bezogen werden kann, forschen zahlreiche Unternehmen an neuen Technologien in dieser Richtung. Intel hat im Rahmen des Intel Developer Forums seinen eigenen Stand vorgestellt und Eindrücke zur aktuellen Forschungsarbeit in Sachen Wireless Strom vermittelt. Dabei handelt es sich um eine Technologie unter dem Namen
Wireless Resonant Energy Link (WREL), die es über kurze Distanzen ermöglicht, Strom zu übertragen und damit zum Beispiel Akkus aufzuladen. Derzeit kann Intel eine 60-Watt-Glühbirne zum leuchten bringen, will in Zukunft aber noch deutlich weiter gehen.
Qimonda kann neben GDDR5 auch weitere positive Schlagzeilen machen, nachdem man in den letzten Monaten meist nur mit negativen Geschäftsberichten in den Medien zu sehen war. So kündigte man zusammen mit Intel anlässlich der IDF an, dass mit DDR4 als Speicher im Jahre 2012 zurechnen ist.