Nach Wochen der Kritik scheint die Deutsche Telekom nun etwas auf die Kunden einzugehen. Dies zumindest lässt sich im Internet vernehmen, wo zahlreiche Seiten berichten, dass die Telekom die Drosselschraube nicht mehr so heftig anziehen will, als bisher angekündigt.
Bereits letzte Wocher verschwand das Streaming-Portal Movie2k von der Bildfläche und die unbekannten Betreiber leiteten die Anfragen auf die Homepage der Piraten Partei um. An Nachfolgern mangelt es nicht, doch diese sind teilweise schädlich für die Computer der Nutzer.
Im Internet ist der Bezahldienst PayPal sehr stark vertreten und bei vielen Händlern kommt man auch gar nicht mehr ohne diesen weiter. Dennoch erfreut sich das Modell keiner großen Beliebtheit und soll nun auch wegen der intransparenten Klauseln verklagt werden.
Schon mehrfach hatte Google betont, dass man das Internet auch in die ärmeren und ländlichen Regionen der Welt bringen wolle. Nun lässt man den Worten auch scheinbar Taten folgen und entwickelt Pläne über den Ausbau des mobilen Internets in den Regionen Afrika und Asien.
Mit der Petition 41906 wird die Neutralität und damit die Gleichbehandlung von Datenpaketen im Internet gefordert. Die Unterstützung ist groß und so scheint es, dass die Forderung das Quorum von 50.000 Unterstützern sehr schnell erreichen wird.
Mit einem Gesetz will die Regierung die Verbraucher besser vor den unberechtigten und überzogenen Abmahnungen schützen. Doch ein neuestes Gutachten zeigt, dass dieser Plan wohl nach hinten los geht. Daher fordert die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) von der Regierung eine Nachbesserung.
Der Webbrowser Internet Explorer (IE) in der Version 8 weist ein erhebliche Sicherheitslücke auf, welche bereits aktiv von Kriminellen genutzt wird. Bis zur finalen Beseitigung des Problems stellt Microsoft nun einen Notstopfen zur Verfügung, welcher aber von den Anwendern eigenhändig installiert werden muss.
Im Streit um die neuen Tarife der deutschen Telekom hat sich nurn auch die Verbraucherschutzzentrale in NRW eingeschaltet und die Deutsche Telekom abgemahnt. Dabei wehrt man sich nicht zwingend gegen die Drossel als solches, sondern vor allem gegen die Intensität.
Die Stadtwerke München haben mit ihrer Telekommunikation-Tochter M-net, in Zusammenarbeit mit dem Portal münchen.de, eine kostenloses WLAN-Netz rund um den Marienplatz aufgebaut. Das Projekt soll den Betreibern Daten liefern, welche als Grundlage für ein etwaigen Ausbau des Internet an öffentlichen Plätzen dient.
Ende März war es so einer großangelegten Attacke auf die Server eines Anti-Spam-Dienstleisters gekommen. Nun konnten die Behörden in Barcelona einen 35-jährigen Mann festnehmen, welcher nach Angaben der niederländischen Staatsanwaltschaft für den Angriff verantwortlich ist.
In den vergangenen Wochen ging das Gerücht um, dass Microsoft die Nutzer der kommenden Spiele-Konsole Xbox 720 zu einer ständigen Online-Verbindung zwingen wird. Nun heißt es von anderen Seiten her, dass die Zwang eine Option für die Publisher ist, welche so die DRM-Stufe wählen können.
Seit Tagen toben heftige Diskussionen um den Telekom-Entscheid der Abschaffung von klassischen Internet-Flatrates. Nun meldet sich Telekom-Chef René Obermann zu Wort und weist die Kritik zurück. Missbrauch des Begriffes Netzneutralität schickt er dagegen als Kritik in Richtung Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler.
Nachdem die Deutsche Telekom ihre neuen Tarife vorgestellt hat und damit auch die Tatsache, dass die Internet-Flatrate künftig mit einer Volumengrenze ausgestattet sein wird, kam es zu einem Aufschrei bei Anwendern, Verbänden und der Politik. Letztere können nur dazu raten, dass man sich gegen das Konzept zu Wehr setzt.
Die Deutsche Telekom hat nun offiziell bestätigt, dass man in naher Zukunft die Breitbandanschlüsse des Festnetzes mit einer Volumendrossel versehen wird. Zunächst erfolgt die Einführung bei den Neuverträgen, so dass die Bestandskunden - zumindest vorerst - nicht betroffen sind.
Die Bundesnetzagentur hat der Deutschen Telekom die Genehmigung für das sogenannte Vectoring erteilt. Durch die Technik kann die Datenübertragung beim VDSL auf bis zu 100 MBit/s pro Sekunde beschleunigt werden.
Schnelle Internetverbindungen mit rasanten Downloads, das sind die Versprechen mit denen die Provider ihre Kunden in den Vertrag locken. Doch nicht selten sieht die Wahrheit anders aus, denn die versprochenen Transferraten werden oft nicht eingehalten. Dies ergab nun eine ausgiebige Messung der Bundesnetzagentur.
Die schlimmsten Attacken auf das Internet? In den vergangenen Tagen konnte man dies oder ähnliches in den Medien lesen, doch möglicherweise war dies alles nur durch Medien-Berichte hochgeschaukelt worden. Grund könnten die Aussagen des beauftragten Sicherheitsexperten von Spamhaus gewesen sein, welche ein gefundenes Fressen für die Presse darstellten.
Mit Evernote haben die Nutzer einen Dienst im Internet gefunden, welcher es ermöglicht Notizen inklusive Listen oder Fotos abzulegen und diese dann schnell abzurufen. Eine sehr praktische Hilfeleistung, denkt sich da auch Google und will nun mit dem eigenen Dienst Keep hier mit mischen.
Mit Spannung wird die kommende Konsole von Microsoft erwartet und noch immer sind viele Details unbekannt. Nun scheint es so, als würde für den Einsatz der Konsole eine konstante Internetverbindung notwendig sein.
Wie die Sparkasse in einer offiziellen Mitteilung bekannt gegeben hat, wurde die Haupt-Webseite am Montag den 18. Februar zwischen 12:45 Uhr und 17:05 Uhr von Hackern angegriffen. In dieser Zeit wurde unter anderem Malware auf der Seite platziert, weshalb Besucher sich entsprechend infiziert haben könnten.
Eigentlich hatten sich die Rechteinhaber und die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) den Effekt der Schließung von Kino.to anders vorgestellt, doch eine aktuelle Analyse zeigt deutlich, dass das Angebot an illegalen Streaming-Webseiten stetig steigt.
Schon seit geraumer Zeit hat man auf ein solches Urteil gewartet, nun ist es soweit und das Internet gilt nach der Entscheidung des Bundesgerichtshof (BGH) als wichtige Lebensgrundlage. Folglich kann ein Betroffener Schadenersatz fordern, wenn das Internet für ihn unverschuldet ausfällt.
Mit einer riesigen Show startete der deutsche Millionär Kim Dotocom (vormals Schmitz) seine neue Cloud-Plattform MEGA und erhielt dabei viel Zuspruch von der Nezt-Bevölkerung. Auch jetzt reißt der Ansturm nicht ab und mittlerweile brach die Seite wegen Überlastung sogar zusammen.
Mit einer riesigen Show hat der gebürtige Deutsche Kim Dotcom (vormals Schmitz) seinen neuen Cloud Dienst Mega vorgestellt und dabei sogleich noch die US-Regierung aufs Korn genommen. Doch der erfolgreiche Start hinterlässt Spuren und zudem nicht immer begeisterte Nutzer.
Mit dem Schwesterportal zu Wikipedia erweitert die Wikimedia-Foundation nun sein Online-Angebot. Das Portal Wikivoyage verfügt über zahlreiche Informationen in Form von Artikeln, welche dem Nutzer alle wichtigen Dinge rund um die Reiseziele in aller Welt näher bringen sollen.