In Sachen Einsteiger-Tablets hat Amazon sicherlich ein gewisses Programm zu bieten, dennoch werden Gerüchte laut, dass das Unternehmen bereits einen Kindle Fire HD für 99 US-Dollar produzieren lässt. Allerdings weiß Amazon selber davon nichts.
Immer mehr Anwender nutzen die E-Book-Reader unterwegs und lesen so längst nicht mehr nur klassische Bücher, sondern auch Nachrichten und Artikel. Gerade für die letzten beiden Bereiche stellt Amazon nun den "Send to Kindle"-Button vor, mit welchem die Inhalte vom Netz zum E-Book-Reader verschickt werden.
Nach wie vor erfreuen sich Tablets großer Beliebtheit und so ist es kein Wunder, dass immer mehr Hersteller auf den Hype aufspringen und ihre Geräte an den Mann und die Frau bringen wollen. Amazon verfolgt jedoch bei seinen eigenen Tablets ein etwas anderes Konzept, mit welchem vor allem der eigene Absatz von digitale Inhalten angekurbelt werden soll. Was sich nach gewieftem Marketing anhört, kann in Form des Kindle Fire HD's durchaus eine Bereicherung für das eigene Wohnzimmer sein. Mit dem
heutigen Test wollen wir das 7-Zoll-Tablet auf Herz und Nieren prüfen.
Schon alle Weihnachtsgeschenke besorgt oder noch immer unschlüssig? Amazons Top-Liste der Besteller zeigt, was die Deutschen in diesem Jahr am meisten nachfragen und bietet vielleicht dem einen oder anderen noch die zündende Idee für das fehlende Weihnachtspräsent. Im Bereich Elektronik sind es auf jeden Fall Tablets und Smartphones, welche die Bestseller-Liste anführen - unter anderem das Samsung Galaxy S II.
Amazon macht derzeit aus dem bekannten Cyber Monday* eine Cyber-Monday-Woche, in welcher man den Anbieter laufend günstige Sonderangebote zu bestimmten Produkten bietet. Dazu bietet Amazon in dieser Zeit aber ein besonderes und dauerhaftes Angebot. Sein 7-Zoll-Tablet Kindle Fire* gibt es in diesem Zeitraum für lediglich 129 Euro.
Amazon bereitet sich gerade darauf vor eine neue Version ihres E-Book-Readers Kindle auf den Markt zu bringen. Nun stellt das Unternehmen in einem Video die neue Version namens Kindle Paperwhite vor und verspricht zahlreiche Verbesserungen.
Vor wenigen Tagen hatte Amazon seine neuen Kindle-Produkte für den Tablet-PC-Markt vorgestellt. Die Kindle Fire HD zeigen sich in Kombination mit Amazons Software und Angeboten durchaus attraktiv. Die Analysten von IDC sehen dabei im Kindle Fire HD die Revolution im Tablet-Geschäft. Das erste, richtig durchdachte Gerät mit guter Qualität, welches den Massenmarkt erschließen wird und die Mitbewerber in arge Bedrängnis bringen wird.
Nun hat Amazon die neue Version des Kindle Fires vorgestellt und damit endlich die mit Spannung erwarteten Fakten geliefert. Hierzulande erfreut vor allem die Meldung, dass Amazon die zweite Generation des Kindle Fire auch nach Deutschland bringen wird.
Seit geraumer Zeit wartet die Szene auf die zweite Generation des Tablet-PCs Kindle Fire von Amazon. Eine kurze Werbeeinblendung lässt nun auf eine baldige Vorstellung hoffen und auch ein Smartphone scheint in Kürze auf den Markt zu kommen.
Mit dem Nexus 7 hat Google einen Konkurrenten in den Segment der günstigen Tablet-PCs gebracht, welcher auch Modelle wie das Kindle Fire von Amazon angreift. Doch schon im Juni hatte sich eine neue Version des Tablets angedeutet, welche den jüngsten Gerüchten zur Folge bereits am 6. September präsentiert werden soll.
Bislang sind noch nicht wirklich Details zur zweiten Generation des Kindle Fires von Amazon aufgetaucht, welches für das dritte Quartal diesen Jahres erwartet wird. Doch nun geben neue Spekulationen zumindest schon einmal einen Ausblick auf Änderungen beim Display und bei der Ausstattung.
Mit dem Android-Tablet Kindle sorgte Amazon für reichlich Aufmerksamkeit, wenn auch nicht durchgehend für Positive. Nun will Amazon an den Erfolg anknüpfen und noch in diesem Sommer mit dem Nachfolger an den Start gehen, welcher dann eventuell auch nach Deutschland kommt.
Im November des vergangenen Jahres stellte Amazon das Kindle Fire vor und präsentierte einen günstigen Tablet-PC, mit welchem man die Konkurrenz unter Druck setzte. Trotz einiger Kritik musste man die Produktion aufstocken und nun zeigen auch die Marktanteile den Erfolg des Kindle Fires.
Bereits mit dem Galaxy Nexus hat Google in den mobilen Sektor eingegriffen und konnte dabei einige Anhänger gewinnen. Das bereits angekündigte Google-Tablet soll den jüngsten Gerüchten zur Folge vor allem das Kindle Fire von Amazon ins Visier nehmen.
Aktuell zeichnet sich ein zwiespältiges Bild über den Tablet-PC Kindle Fire von Amazon. Während die allgemeinen Verkaufszahlen sehr gut ausfallen, beklagen die Anwender viele Aspekte bei der Nutzung des mobilen Geräts.
Der günstige Tablet-PC Kindle Fire von Amazon lässt die Szene aufhorchen, doch längst nicht jeder bricht in Begeisterung aus. Im Gegenteil, durch die 1-Click-Bestelloption sorgt das Kindle Fire mittlerweile sogar für Verärgerung.
Abermals gibt es Neuigkeiten zu Amazons Kindle Fire. Dieses Mal hört man aus dem asiatischen Raum, dass der Online-Händler schon im zweiten Quartal 2012 ein Kindle-Modell mit größerem Display vorstellen wird. Ein weiteres Modell mit abermals anderer Display-Größe sei gar in der Entwicklung.
Berichteten wir noch heute morgen darüber, dass sich PC-Hersteller möglicherweise aus dem Tablet-Geschäft zurück ziehen werden, da der Preisdruck, insbesondere durch Amazon schlicht zu hoch ist, haben nun Analysten die Fertigungskosten des Kindle Fire grob aufgeschlüsselt. Danach würde Amazon die entsprechenden Geräte bei einem Preis von 199 US-Dollar mit Verlusten verkaufen.
Mit dem Amazon Kindle Fire rückt der neueste E-Book-Reader des weltweit größten Einzelhändlers auf den US-amerikanischen Markt. Das Gerät hat schon vorab für reichlich Diskussion gesorgt und erfreut sich laut Amazons Angaben zu Vorbestellungen schon vorab einer großen Nachfrage. Dennoch sind die Eindrücke gemischt - von iPad-Konkurrent bis Ruckel-Kindle finden sich zahlreiche Aussagen zu dem Gerät, das vor allem eins können soll: Literatur überall verfügbar machen.
Der Online-Händler Amazon hat die Bestellungen für seinen neuen E-Book-Reader Kindle Fire noch einmal erhöht. Das Unternehmen erwartet für 2011 laut Digitimes nun eine Lieferung von über 5 Millionen Geräten. Bereits im dritten Quartal hatte Amazon die Zahl von 3,5 auf 4 Millionen Kindles nach oben korrigiert, weil die Zahl der Vorbestellungen deutlich höher Lag als erwartet.

Das Geschäft von Amazon läuft blendend - der Umsatz im dritten Quartal wuchs um 44 Prozent auf nunmehr 10,87 Milliarden US-Dollar. Doch im Electronic Commerce herrscht Krieg. Die Marktteilnehmer fahren ihre stärksten Geschütze auf, die Schlacht um die beste Taktik zur Verteidigung von Standorten und Revieren läuft auf hochtouren. Schon längst mischen sich immer mehr Außenstehende ein und überfallen aus dem Hinterhalt das Heer der Besatzer. Gebietsabsprachen zählen nicht mehr - die Karten werden neu gemischt. Für Amazon bedeutet dies, dass man alle Kompetenz zusammen nehmen muss und einen neuen Schlachtplan erarbeitet. Die Geheimwaffe: Amazon Kindle Fire.

Der Amazon Kindle Fire ist der offizielle Angreifer auf Apples iPad. Das 7-Zoll-Tablet mit dem Betriebssystem Google Android und eigener Benutzeroberfläche soll am 15. November in den USA zum Preis von 199 US-Dollar in den Handel kommen. Wenig später am 21. November folgt der Kindle Touch als überarbeiteter E-Book-Reader mit 6-Zoll-Display zum Kampfpreis von 99 US-Dollar. Der klassische Kindle wird ebenfalls geschrumpft - sowohl bei den Gehäusemaßen als auch beim Preis.
Der Online-Einzelhänder Amazon hat die dritte Version des E-Book-Readers Amazon Kindle

vorgestellt. Das neue Modell kommt erstmals mit UMTS und WLAN und schlägt zu einem Preis von 189 US-Dollar zu Buche. Wer auf den Mobilfunk-Empfang verzichten kann, erhält das elektronische Buch gar für 139 US-Dollar, was derzeit rund 107 Euro entspricht.
Im ersten Halbjahr 2010 hat Amazon dreimal so viele E-Books verkauft wie im gleichen Zeitraum 2009. Damit bestätigt das Unternehmen die enorme Nachfrage nach digitalen Büchern, die vorrangig auf elektronischen Lesegeräten wie dem Kindle oder Kindle DX gelesen werden. Der Absatz dieses E-Book-Readers ist es auch, der laut Amazon für den Erfolg der elektronischen Bücher verantworlich sei. Aus diesem Grund reduziert der Einzelhandels-Riese offenbar auch den Preis für den einfachen Kindle um 28 Prozent auf nur noch 189 US-Dollar.