Ganz offiziell kündigt der redmonder Software-Gigant Microsoft an, dass man mit der Muttergesellschaft des taiwanischen Auftragsfertigers Foxconn eine große Lizenzvereinbarung geschlossen hat. Demnach erwirbt Hon Hai zahlreiche Lizenzen von Microsoft und kann nun recht ungehindert Smartphones bauen.
Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte Mitte September eine Abmahnung an Valve gerichtet, in welcher gleich mehrere Forderungen gestellt wurden. Dies richteten sich einmal gegen die Neuerungen von AGBs, aber auch gegen die Unmöglichkeit Spiele, welche an den Benutzer-Account gebunden sind, weiter zu verkaufen. Zumindest in einem Punkt lenkte Valve jedoch nun ein.
Das jüngste Betriebssystem aus der redmonder Software-Schmiede Microsoft ist für das Unternehmen nach eigenen Angaben ein wichtiger Meilenstein. Deshalb blickt man auch beruhigt auf den vergangen Monat zurück, denn mittlerweile hat der Konzern rund 40 Millionen Lizenzen des Betriebssystems verkauft. Die Notebook-Hersteller sind allerdings nicht zufrieden.
Mit einer Lizenzvereinbarung hatten die Unternehmen Apple und HTC jüngst ihre seit 2010 andauernden Rechtsstreitigkeiten beigelegt und so für eine außergerichtliche Einigung gesorgt. Nun hat ein amerikanisches Gericht dem Antrag von Samsung stattgegeben, dass das Unternehmen diese Vereinbarung sehen darf.
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Streit zwischen den Schweizer Bundesbahnen (SBB) und Apple um eine nicht lizenzierte Übernahme des Uhrendesigns im iPad kam es im Oktober bereits zu einer Einigung. Apple
lizenzierte das Design bei den SBB, ohne dass weitere Details bekannt wurden. Wie nun vermeldet wird soll diese Lizenz Apple die stolze Summe von 16,6 Millionen Euro kosten. Gerundete Kanten haben eben ihren Preis.
Die Welt rund um Smartphones und Tablet-PCs ist von Patentstreitigkeiten beherrscht, bei welchen mittlerweile nahezu alle Hersteller mitwirken. Nun fordert die Google-Tochter Motorola Mobility ein Verkaufsverbot für iPad und iPhone wegen Patentverletzungen in den USA und hat bereits eine entsprechende Eingabe gemacht.
In Den Haag ist einer von zahlreichen Rechtsstreitigkeiten der beiden Unternehmen Apple und Samsung zu Ende gegangen. Gemäß des Urteils ist dabei Apple verpflichtet Lizenz-Gebühren für die Nutzung von UMTS an Samsung zu entrichten.
Mit Windows 8 will Microsoft endlich in den Markt der Tablet-PCs vorstoßen, wo man aktuell das Feld Android und iOS überlassen muss. Doch wie die Redmonder mit den Konkurrenten Schritt halten wollen, ist bislang fraglich und die Kostengestaltung scheint da auch keine Antwort zu bringen.
Seit Jahren scheiden sich die Geister, ob der Erwerber einer Software mit entsprechender Lizenz diese anschließend weiterverkaufen darf. Bislang hatten sich zumindest die deutschen Gerichte eher ablehnend positioniert, doch nun könnte der Europäische Gerichtshof (EuGH) eine Trendwende bringen.
Das weltweit größte soziale Netzwerk steht kurz vor seinem Börsengang und versucht daher seine Position noch einmal zu stärken. Zu diesem Zweck hat man nun ein Paket mit 650 AOL-Patenten von Microsoft gekauft, welches die Redmonder kürzlich erst selber erworben hatten.
Lange Zeit stand der Ausgang des Streits zwischen YouTube und der Verwertungsgesellschaft GEMA in den Sternen, doch mit dem Urteil von letzter Woche unterliegt YouTube. Mit dem Urteil einher geht reichlich Unmut der Internet-Nutzer, welche weitere Sperr-Bildschrime auf dem Video-Portal erwarten, so das man bei YouTube unter Zugzwang steht.
Bisweilen hatte Apple ein einstweilige Verfügung erwirkt, welche ein Einfuhrverbot von zahlreichen Samsung-Geräte in den Niederlanden vorsieht. Doch vor der Durchsetzungen trafen sich die beiden Unternehmen nochmals vor Gericht, wobei Apple den Koreaner überzogene Lizenzgebühren vorwarf.
In den vergangenen Wochen waren die Gerüchte über eine direkte Zusammenarbeit von AMD und ARM immer lauter geworden, so dass sich beide Unternehmen nun dazu bewogen fühlten, in einer Stellungnahme den Erwerb von ARM-Lizenzen durch AMD zu dementieren.
Bereits Anfang des Monats kamen Gerüchte auf, dass NVIDIA mit den kommenden AMD-Chipsätzen auch SLI für diese Mainboards lizenzieren wird, nun bestätigt NVIDA diese Annahmen offiziell im hauseigenen Blog.
Schon im November hatte sich die außergerichtliche Einigung zwischen Intel und NVIDIA angekündigt nun ist es offiziell: Beide Unternehmen werden die ausstehenden Rechtsstreitigkeiten beilegen, gegenseitig die Lizenzen mit ein paar Ausnahmen austauschen und Intel zahlt innerhalb der nächsten fünf Jahre 1,5 Milliarden US-Dollar an NVIDIA.
Erst vor wenigen Wochen berichteten wir darüber, dass Intel sich im Streit mit NVIDIA möglicherweise außergerichtlich einigen könnte. Die Gerüchte sprachen dabei von einer Zahlung von einer Milliarde US-Dollar an NVIDIA, aber ebenfalls von einem Cross-License-Abkommen. Ein Analyst von
UBS Securities greift diese Mögliche Einigung nun auf und ist der Ansicht, dass Intel die NVIDIA-Patente dringend benötige.
Günstige Multimedia-Geräte findet man bei den beiden Discountern Aldi und Lidl regelmäßig, doch scheinbar haben die Unternehmen keine MPEG-2-Patentgebühren für ihre Hausmarken Silvercrest (Lidl) und Tevion (Aldi) abgeführt.
Seit nunmehr zwei Jahren prüft die EU-Kommission ob das kalifornische Unternehmen Rambus sein marktbeherrschendes Wissen ausgenutzt hat und so deutlich höhere Lizenzgebühren eingefordert hat. Schon die Federal Trade Commission (FTC) hatte ähnliche Vorwürfe erhoben, jedoch letztlich das Verfahren eingestellt. Auch vor der EU-Kommission beteuerte Rambus bisher sich absolut korrekt verhalten zu haben.
Schon in der letzten Wochen berichteten wir, dass NVIDIA für die zweite Generation der ION-Plattform auch die Unterstützung der Nano-CPU von VIA vorsieht. Weiter wurde vermeldet, dass entsprechende Entwicklungen bereits abgeschlossen seien. Dem schließt sich heute die Meldung an, dass die ION-2-Plattform im vierten Quartal diesen Jahres den Handel erreichen wird.
Eigentlich galten die Lizenzstreitigkeiten ja als weitestgehend ausgestanden, so zumindest lautete die Bekanntmachung gegen Ende Oktober des letzten Jahres, doch im Dezember gingen die Streitigkeiten wieder los. Nun hieß es erst kürzlich wieder, dass man auf dem Wege einer Einigung ist. Diese ist nun erreicht, man redet nicht mehr direkt, sondern lieber über Anwälte.
Lange gab es Streit zwischen NVIDIA und Intel um die SLI-Lizenzen für Mainboards mit Intel Chipsätzen. So mussten Käufer früherer Generationen ganz auf eine Unterstützung mit SLI verzichten, während bei den X58-Mainboards für den Core i7 immerhin die Hersteller eine Lizenz erwerben konnten. Nun ändert NVIDIA seine Taktik und gibt die Lizenzen für alle Platinen mit diesem Chipsatz frei.
Ursprünglich sollte auch für die OEM-Hersteller der Erwerb von Windows-XP-Lizenzen mit dem 31. Januar 2009 enden, doch nun heißt es, dass man diesen Stichtag verschiebt und der Erwerb bis zum 31. Mai des kommenden Jahres möglich bleibt.
In den aktuellen Differenzen zu Produktionlizenzen seitens Intel, zeigt sich AMD erneut zuversichtlich, die vereinbarten Lizenzvereinbarungen zu erfüllen. Wie
heise unter Berufung auf die
Dresdner Neueste Nachrichten darstellt, habe AMD-Vizepräsident Harry Wollin sich geäußert, sämtliche Rahmen des Abkommens mit Intel bei der Gründung ihrer Foundry Company strikt beachtet zu haben.
Schon Anfang September hatten wir festgehalten, dass die Voraussetzungen, welche es gestatten eine Windows XP Home-Lizenz auf einem ULPC zu benutzen, nicht immer von den Herstellern eingehalten werden. Dieser Umstand veranlasst Microsoft nochmals zu betonen, dass sich an den Voraussetzungen nichts ändern wird und erhöht damit den Druck auf die Herstellern von Netbooks und kleinen Desktop-PCs
Vor kurzem hatte AMD bekannt gegeben, dass man zusammen mit Advanced Technology Investment Company aus Abu Dhabi ein neues Halbleiterunternehmen gründen und dort dann einen Teil der Produktion auslagern wird. Intel befürchtet jedoch, dass dadurch gegen das Lizenzabkommen verstoßen wird, welches es AMD erlaubt Intels x86-Befehlssatz verwenden zu verwenden. In einer offiziellen Stellungnahme von AMD wurden diesen Befürchtungen nun widersprochen.