Die Ultrabooks auf Basis der Intel-Plattform sind nicht nur ein reines Arbeitsgerät, welches besonders mobil und schlank ist, sie sind auch noch ein Lifestyle-Gerät, welches den Status des Eigentümern repräsentiert. Ein solches Gerät muss auch entsprechend verpackt werden, weshalb Intel den Designer Michael Michalsky um Hilfe gebeten hat.
Nein, in wichtigen Bereichen fehlen darf man als Konzern im PC-Bereich heute kaum und so hatte MSI vor wenigen Jahren den Schritt ins Notebook-Segment gestartet und sich breit aufgestellt - mit mehr oder minder Erfolg in diesem Business-Zweig. Nun soll sich gerade in diesem Zweig neu Aufstellen - widerspricht dabei Gerüchten eines kompletten Ausstiegs.
Raum für Spekulationen lassen derzeit die neuesten Meldungen bezüglich der Orderungen von Hewlett Packard und Acer. Beide Anbieter von Notebooks orderten zum Ende des Jahres weniger Notebooks von den Fertigern als erwartet. Die Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Orderungen und den erwarteten Stückzahlen bewegt sich zwischen ca. 700.000 und 300.000 Einheiten.
In einem Gespräch mit
Fudzilla hat NVIDIAs General Manager der Notebook-Gruppe geäußert, dass man aktuell an einer externen Grafiklösung für Notebooks arbeite. Dabei lobte Rene Haas AMDs Lasso-Projekt.
Eine Verknappung bei aktuellen Intel Mobil-Prozessoren für den Notebook-Bereich hat zu Preissteigerungen geführt. Bis Ende Mai ist aktuell angeblich noch mit keiner Besserung zu rechnen und so könnte dies unter Umständen Vorteile für AMD-basierende Plattformen im Notebook bedeuten. Zwischen "
Donau und Nil" könnte es sehr viel alternativen Spielraum für die Notebook-Hersteller geben.
Ein wesentlicher Markt für Acer sind die Notebokks, dies zeigt auch die CeBIT, für die mehr oder minder tragbaren Rechner in einem gewissen Fokus stehen. Neben Android-Netbook oder einem Notebook mit 3D-Display sind zahlreiche Geräte zu sehen, sei es das Ferrari-Netbook oder olympische Notebooks.
Erst kürzlich hat NVIDIA seine Optimus-Technik offiziell angekündigt. Spötter sehen darin einen Aufguss der HybridPower-Technik, welche NVIDIA vor Jahren vorgestellt hatte und später wieder einmottete. Im Detail unterscheiden sich die Techniken dann aber doch und NVIDIA geht davon aus, dass diese Energiespar-Technologie insbesondere im Notebook-Bereich großen Erfolg haben wird.
Der weltweite Markt für Computer, Notebooks und Netbooks entwickelt sich auch 2009 positiv und verzeichnet ein Wachstum von fast 2,8 Prozent - nachdem man eigentlich von einer rückläufigen Entwicklung durch die Wirtschaftskrise ausgegangen war. So hatten die Marktforscher von Gartner ursprünglich mit einem Rückgang der Verkäufe von 2 Prozent gerechnet, durch das sehr gute dritte Quartal ließe sich diese Prognose aber nicht mehr aufrecht erhalten.
Acer wird 2009 rund 30 Millionen Notebooks ausliefern und erreicht damit im dritten Quartal sogar neue Rekordergebnisse in der Bilanz. Für 2010 sieht sich das taiwanische Unternehmen noch besser aufgestellt und strebt ein weiteres Wachstum an: 40 Millionen Notebooks will man dann weltweit verkaufen. Gleichzeitig stehen die Zeichen offenbar gut für aggressive Preissenkungen: Denn die Schlacht mit Weltmarktführer Hewlett Packard tobt.
Acer-Chef JT Wang bekräftigte gegenüber den Aktionären von Acer, dass der zuvor angepeilte Wachstum der gesamten Auslieferungen von 10 Prozent im vierten Quartal 2009 auch so erfolgen wird. Dies verdankt Acer, nach eigenen Angaben, vor allem dem Start von Windows 7.
ASUS verhandelt derzeit offenbar mit dem Notebook-Hersteller Inventec über den Verkauf des Tochterunehmens Pegatron, das als Hersteller von Mainboards und Notebooks erst im vergangenen Jahr ausgegliedert wurde. Mit seinem enormen Volumen galt Pegatron bisher als größter Hersteller von Platinen knapp vor Foxconn. Diese hatten ebenfalls 2008 ihre Position im Notebook-Markt verstärkt und sollten laut Spekulationen sogar Inventec übernehmen.
Eine durchaus für AMD erfreuliche Meldung erreichte uns gestern Abend per Pressemitteilung. Damit hat AMD die Marktführung bei separaten Notebook-Grafikchips erreicht. Vielleicht auch ein wenig überraschend für AMD selbst, stieg die Nachfrage nach deren mobilen Grafikchips im zweiten Quartal um etwas mehr als 87 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2009 und man hält damit aktuell 53 Prozent auf diesem Bereich.
Aktuell ranken sich Gerüchte um einen neuen HDMI-Anschluss-Port, welcher die Größe eines Micro-USB-Anschlusses mit sich bringen kann und damit insbesondere für mobile Gerätschaften - von Handy bis Note- oder Netbook seine Daseinsberechtigung finden könnte.
Alle derzeitigen und kommenden Notebooks, sowie Netbooks von ASUS, sollen demnächst deutlich teurer werden. Wie der Hersteller mitteilte sollen alle Geräte ab dem 1. März bis zu 20 Prozent teurer werden. Als Grund wurde zum einen die schlechte wirtschaftliche Lage genannt, was jedoch Fragen aufwirft.
MSI erweitert sein Produktportfolio um ein weiteres Notebook, das besonders durch einen edlen Lederbezug besticht. Das PX600 hat jedoch nicht nur äußerlich viel zu bieten sondern verfügt auch über eine technische Ausstattung, die sich sehen lassen kann.
Der Absatz von Notebooks ist mit 38,6 Millionen Einheiten im dritten Quartal um rund 40 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal angestiegen. Gleichzeitig entwickelte sich die Nachfrage nach Desktop-Computern rückläufig um 1,3 Prozent auf 38,1 Millionen Geräte deutlich weniger rasant.
Nach einer langen Durststrecke kann AMD mit der Radeon-HD-4000-Serie NVIDIA im Desktop-Segment endlich wieder Paroli bieten. AMD möchte diese Erfolgsserie nun auch im Notebook-Sektor fortsetzen und führt dazu die Mobility-Radeon-HD-4000-Grafikkarten ein. Vorallem deren Flaggschiff, die HD 4870, kann mit beeindruckenden Leistungsdaten aufwarten.
Bisher sind Intels Atom-Prozessoren für kleine Geräte gedacht, weshalb Intel die Verwendung auf Geräte bis zu einer Bildschirmgröße von bis zu 10,2" beschränkt hat, doch wenn es nach den wünschen von Hewlett-Packard (HP) geht sollen die Prozessoren auch in größeren Geräten zum Einsatz kommen.
Der chinesische Notebookhersteller Lenovo wurde im zweiten Quartal schmerzhaft von der rückläufigen Nachfrage nach neuen Computern getroffen. Der Gewinn des weltweit viertgrößten Konzerns im PC-Geschäft brach um 78 Prozent auf 23,4 Millionen US-Dollar ein. Der Umsatz konnte im Gegensatz allerdings auf 4,3 Milliarden US-Dollar zulegen. Entsprechend negativ waren die Auswirkungen auf die Bruttomarge, die von 15 Prozent auf 12,6 Prozent zurück fiel.
Bereits im Sommer dieses Jahres wurde bekannt, dass eine große Stückzahl von Grafikchips, des Herstellers NVIDIA, fehlerhaft produziert wurden und reihenweise ausfielen. Dabei handelte es sich um einen speziellen Fehler in der Produktion, wodurch die Grafikeinheit bei hohen thermischen Belastungen ausfällt. Deshalb betrifft der Fehler auch nur Notebooks, die mit einer der betroffen Modelle ausgestattet sind.
Dell plant den Aufstieg zum umweltfreundlichsten IT-Unternehmen und will dafür bis 2010 alle eigenen Notebooks mit den sparsameren LED-Backlights als Display-Hintergrundbeleuchtung ausrüsten. Noch in diesem Jahr sollen sie laut
Digitimes in der Latitude-Notebookserie und in den Precision-Modellen zum Einsatz kommen.
Offenbar treibt ASUS die Ausgliederung der eigenen Produktion weiter voran und lässt in Zukunft auch verstärkt Notebooks fremdfertigen. Wie die
Digitimes berichtet, habe ASUS einen Teil der Notebook- und PC-Herstellung an Foxconn ausgelagert. Der Hersteller soll 2009 rund 10 Prozent aller verkauften Einheiten zuliefern.
Das Segment um die Mini-Notebooks, auch Netbooks genannt, ist hart umkämpft. Immer mehr Modelle, immer bessere Ausstattung, da will auch MSI mit seinem Wind nicht hinterher hinken und kündigt für Ende September bzw. Anfang Oktober eine neue Version an. Das Credo lautet: Mehr Farben, mehr Auswahl.
Die Intel Atom-CPU kommt auf dem Markt sehr gut an, besonders im Segment der Netbooks ist er äußerst beliebt. Da Netbooks immer mehr Zuspruch finden rechnet auch Intel mit entsprechenden Verkaufszahlen für seinen Atom-Prozessor. Über 20 Millionen Stück will Intel bis Ende diesen Jahres ausgeliefert haben. Eine beträchtliche Zahl angesichts der Tatsache, dass der Atom erst seit dem zweiten Quartal diesen Jahres zu haben ist.
Damit in Zukunft auch der Strom ohne störendes Kabel aus der Steckdose bezogen werden kann, forschen zahlreiche Unternehmen an neuen Technologien in dieser Richtung. Intel hat im Rahmen des Intel Developer Forums seinen eigenen Stand vorgestellt und Eindrücke zur aktuellen Forschungsarbeit in Sachen Wireless Strom vermittelt. Dabei handelt es sich um eine Technologie unter dem Namen
Wireless Resonant Energy Link (WREL), die es über kurze Distanzen ermöglicht, Strom zu übertragen und damit zum Beispiel Akkus aufzuladen. Derzeit kann Intel eine 60-Watt-Glühbirne zum leuchten bringen, will in Zukunft aber noch deutlich weiter gehen.