Der Webbrowser Internet Explorer (IE) in der Version 8 weist ein erhebliche Sicherheitslücke auf, welche bereits aktiv von Kriminellen genutzt wird. Bis zur finalen Beseitigung des Problems stellt Microsoft nun einen Notstopfen zur Verfügung, welcher aber von den Anwendern eigenhändig installiert werden muss.
Üblicherweise findet der Patchday im Hause Microsft am zweiten Dienstag im Monat statt, doch dort war beim letzten Update ein Fehler entstanden, weshalb einige Computer nicht mehr richtig hochfuhren. Nun liefern die Redmonder das korrigierte Update nach.
Keine andere Software war in diesem Jahr bereits so häufig wegen Sicherheitslücken in den Schlagzeilen wie Oracles Java. Nun haben die Entwickler das Update 21 veröffentlicht und dieses stopft nicht nur zahlreiche Löcher, sondern erlaubt auch die Beschränkung von Applets.
Aktuell geht es mit den Tomb Raider Updates offenbar Schlag auf Schlag. Erst am letzten Wochenende wurde über Steam das Update auf Version 742.0 ausgeliefert, ab sofort steht das Update in Version 743.0 zur Verfügung. Insbesondere Performance-Verbesserungen bei hohen Qualitätsstufen sollen umgesetzt worden sein.
Am vergangenen Wochenende hat Square Enix ein weiteres Update für Tomb Raider veröffentlicht. Das Software-Update wird über die Spiele-Plattform Steam automatisch ausgeliefert und patched das Spiel auf Versionsnummer 742. In den Release-Notes finden sich abermals keine Hinweise auf Fehlerbeseitigungen für Besitzer von NVIDIA-Grafikkarten.
Im Zuge der automatisch ausgelieferten Windows-Updates hat Microsoft am vergangenen Dienstag den Patch 2823324 an die Endkunden ausgeliefert. Dieser scheint einen Fehler zu enthalten und verhindert im schlimmsten Fall einen Systemstart. Doch selbst wenn nicht, empfiehlt Microsoft die Deinstallation des Updates.
Square Enix hat innerhalb von einer Woche nun den zweiten Patch für das neue Spiel Tomb Raider veröffentlicht. Wie üblich beinhaltet er diverse Bug-Fixings und wird direkt über Steam vertrieben. Die neue Versionsnummer des Spiels lautet danach auf 1.00.722.3.
Auf Steam wurde heute der erste offizielle Patch für Tomb Raider veröffentlicht. Das Spiel trägt danach die Versionsnummer 1.00.718.4. Laut Steam sind einige Fehlerbeseitigungen bei dem Patch umgesetzt worden- für AMD und NVIDIA.
Apple liefert nun ein Update für sein iOS-Betriebssystem aus, welches in Version 6.1.2 zur Verfügung steht. Nachdem das letzte Update Probleme mit dem Einloggen in verschiedene Mobilnetze beseitigte, geht es hier um eine Fehlerbereinigung beim Datenaustausch mit Exchange-Mail-Servern.
In der letzten Woche berichteten wir über eine kritische Sicherheitslücke in Java, welche bereits aktiv von Kriminellen ausgenutzt wurde. Nun legt Entwickler Oracle ein Sicherheits-Update nach und schließt gleich ein weiteres Schlupfloch.
Microsofts Webbrowser Internet Explorer (IE) weißt eine schwere Sicherheitslücke auf, welche es Angreifern ermöglicht die gleichen Rechte zu erhalten, wie der gerade angemeldete Benutzer. Doch die Redmonder haben bereits ein Fix-it-Tool bereit gestellt.
DirectX 10 pries Microsoft ausschließlich für Windows Vista an und hielt Windows XP außen vor. DirectX 11 ist ein Teil von Windows 7, übernommen natürlich von Windows 8, doch DirectX 11.1 soll eigentlich Windows 8 ausschließlich vorbehalten werden. Nun erscheint ein Microsoft-Update, welches Windows 7 zumindest "ein bisschen" DX 11.1 erlaubt.
Mit Diablo 3 brachte Blizzard in diesem Jahr den dritten Teil der beliebten Reihe auf den Markt und begeistere so die Fans. Doch so ganz fertig schien das Spiel nicht zu sein, so dass man den Nutzern Updates versprach, welche teilweise weiterhin noch ausstehen. Unterdessen soll aber bereits die Arbeit für das erste AddOn im vollem Gange sein.
Zu Beginn dieser Woche hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine klare Warnung vor der Nutzung des Internet Explorers (IE) ausgesprochen, da dieser eine schwerwiegende Sicherheitslücke aufweist. Nun stellt Microsoft ein Fix-it-Tool bereit, welcher das Problem provisorisch behebt, der endgültige Patch soll bereits morgen erhältlich sein.
Ursprünglich sah die Roadmap von Mozilla vor, dass der beliebte Browser Firefox heute als Version 11 veröffentlicht werden sollte. Doch entgegen des sonst zügigen Tempos bei den Updates kommt es dieses mal zu Verzögerung.
Vor rund zwei Wochen veröffentlichten Microsoft und AMD zusammen die finalen Windows-Updates, die Windows 7 besser auf AMDs neue Bulldozer-Architektur abstimmen sollen. Allerdings belegten unsere ersten Messwerte, dass die Patches nur sehr wenig Leistungseinfluss haben, so dass im Mittel die Leistung unverändert ist. Allerdings konnten wir damals aufgrund der knappen Zeit kein besonderes Augenmerk auf Teillast-Szenarien legen, welches wir nun nachholen wollen.
Beim Start von AMDs Bulldozer-Architektur waren viele Leser der Launch-Artikel über die teils sehr schwache Leistung erstaunt. Bei der Ursachenforschung stellte man dann jedoch nicht nur ein Problem sondern gleich eine ganze Schar fest, darunter auch einen unpassenden Scheduler von Windows 7. Bereits im Dezember veröffentliche Microsoft daher ein Update um das Problem zu besser, zog es jedoch schnell wieder zurück. Nun soll die zweite Version das Problem jedoch endgültig lösen, doch die Ergebnisse sind erneut ernüchternd.
Vor wenigen Tagen veröffentlichte Microsoft ein Hotfix für Windows 7, welches den Scheduler des Betriebssystem für AMDs Bulldozer-Prozessoren optimieren sollte. Doch bereits wenige Stunden danach zog Microsoft den Patch wieder zurück. Die Vermutung aufgrund der sehr durchwachsenen Benchmark-Ergebnisse, dass der Patch nicht fertig ist und deshalb entfernt wurde, hat sich dabei mittlerweile bestätigt.
Beim Start von AMDs Bulldozer-Architektur waren viele Leser der Launch-Artikel über die teils sehr schwache Leistung erstaunt. Bei der Ursachenforschung stellte man dann jedoch nicht nur ein Problem sondern gleich eine ganze Schar fest. Ein erstes - nämlich einen unpassenden Betriebssystem-Scheduler in Windows 7 - soll nun ein Patch richten. Unsere ersten Ergebnisse sind jedoch sehr enttäuschend.
Zwar ist Crysis 2 schon eine ganze Weile auf dem Markt und hat auch bereits mehrfach Updates erfahren, doch bislang mussten die Spieler auf die grafisch-anspruchsvolleren Szenen verzichten. Gestern stellte Crytek den Patch 1.9 zur Verfügung und gleichzeitig noch Updates für die DirectX 11-Unterstützung.
Anfang April veröffentlichte Sony die Firmware-Version 3.21 für ihre aktuelle Playstation 3 und entzog der Konsole damit die "Other-OS-Option", welche es bislang ermöglichte, Linux als zusätzliches Betriebssystem zu verwenden. Auf Grund dieses Vorgehens des Herstellers, gelang es gar einem englischen Playstation 3-Besitzer eine Kaufpreis-Minderung bei Amazon zu erwirken.
Für die Renn-Simulation Colin McRae: Dirt 2 hat der Hersteller nun seinen ersten Patch in Version 1.1 veröffentlicht, welcher einiges an Fehlerbeseitigungen mit sich bringt. Unter anderem wurden Ladefehler bei Multi-GPU-Systemen im DirectX 11-Modus beseitigt, oder Abstürze bei der Änderung der Antialiasing-Modi. Unter DirectX 9 soll die Performance verbessert worden sein und NVIDIAs 3D Vision-Support wurde verbessert. Doch das ist nur eine relativ kleine Auswahl in den Änderungen.
Microsoft ist aktuell über einen Fehler des Betriebssystems Windows 7 in Verbindung mit großen SATA-Festplatten gestoßen. Betroffen sollen dabei Festplatten mit Kapazitäten ab 1 Terabyte sein, welche in Verbindung mit dem Standby-Modus zu einem Problem führen können.
Bei den mehr oder minder kreativen Einfällen der Spam- und Phishing-E-Mail-Autoren gibt es nichts, was es nicht gibt, dennoch ist die neueste Version vor der G Data warnt in der Vergangenheit seltener geworden. Per E-Mail wird der Empfänger auf ein neues kritisches Update für Windows XP hingewiesen, welches sich im Anhang befindet, doch ist das Update lediglich ein Wurm.
Jeden Monat ruft Microsoft einen besonderen Tag aus, kein Feiertag, sondern ein Tag, der dem Windows-Systemadministrator mehr oder weniger Zusatzarbeit verschafft: Der Patchday. In diesem Monat werden 13 teilweise als kritisch eingestufte Schwachstellen ausgebessert, unter anderem in Windows, Office, dem Internet Explorer und verschiedenen anderen Produkten.