Noch in diesem Jahr will AMD die Produktpalette der Llano-APUs um einige Modelle erweitern und dadurch mehr Kunden ansprechen. So sollen endlich der schon länger angekündigte E2-3200 auf dem Markt kommen, aber auch weitere Modelle mit deaktivierter Grafikeinheit sind in Planung.
Im Bereich der Einsteiger-Prozessoren beginnt AMD auf Basis des Sockels AM3 mit den Sempron-Modellen und diese werden auch noch im kommenden Jahr ausgeliefert, während die Markennamen Athlon und Phenom aussterben sollen.
Häufig sind es offizielle Informationen der Partner, welche Details zu kommenden Produkt preisgeben. So auch im aktuellen Fall, wo die Webseite von Biostar kommende FM1-Modelle als Athlon beziehungsweise Sempron ausweist.
Es ist immer wieder üblich, dass CPU-Hersteller gewisse Modelle End-of-Life (Eol) setzen und den Partnern hier noch letzte Order-Möglichkeiten bieten. AMD soll nun seinen Partnern für die kompletten Athlon-II-, Phenom-II- und Sempron-Prozessoren ein Eol-Datum für das letzte Quartal 2011 mitgeteilt haben. 2012 sollen diese CPUs komplett aus dem Produkt-Programm des Herstellers verschwinden.
So viel neues wie im diesem Jahr dürfte es wohl selten bei AMD gegeben haben, immerhin sollen drei neuen Prozessor-Generationen Bobcat, Llano und Bulldozer für ordentlich Wirbel sorgen. Bobcat ist dabei in Form der Ontario- und Zacate-Ableger sogar schon auf dem Markt. Und eben diese verkünden offenbar einen Trend hinsichtlich der Namensgebung. Angeblich will sich AMD nämlich von seinen Markennamen Athlon, Phenom sowie Sempron trennen und stattdessen, das Buchstabenschema, das bei Ontario- und Zacate debütierte, ausbauen.
Vor einigen Tagen führte AMD mit dem Phenom II X6 1100T einen neuen schnellen Sechs-Kern-Prozessor ein, zusammen mit dieser CPU entlässt AMD auch weitere Prozessoren in den Markt und deckt damit alle Bereiche ab.
Erst vor kurzem haben wir über AMDs Planungen hinsichtlich eines neuen Einkern-Prozessors berichtet. Wie es nun aussieht, kommt der Nachfolger der aktuellen Sempron-Modelle jedoch nicht erst Ende diesen Jahres, sondern noch in diesem Monat auf den Markt. Auch ein Name scheint sich herauszukristallisieren: Sempron X1 140.
Die Yukon-Plattform ist AMDs Antwort auf Intels Atom- und NVIDIAs ION-Plattform und zeichnet sich besonders durch eine platzsparende Bauweise aus. Doch erst langsam zeigen sich Produkte, die auf der Basis der AMD-Lösung arbeiten. Kürzlich stellten wir BenQs nScreen i91 vor, nun zeigt Gigabyte auf der CeBIT ihr erstes Yukon-Board.
Eigentlich ist der Low-Cost-Sektor ziemlich deutlich von Intel und ihrem Atom-Prozessor dominiert, aber nicht nur VIA und NVIDIA drängen in diesen Bereich ein, auch AMD holt mit der Yukon-Plattform zum Gegenschlag aus und dem entsprechend präsentiert BenQ den nScreen i91.
Am Freitag berichteten wir über eine mögliche Neuauflage der Sempron-Prozessoren in Form von Dual-Core-CPUs. Dabei folgten wir den Massen, die alle überrascht auf entsprechende Bilder einer japanischen Seite reagierten. Doch nicht immer ist etwas neu, nur weil man es nicht kennt.
Eigentlich verfügen Semprons nur über einen Kern und sind zudem recht selten geworden, doch jetzt sind im japanischen Handel gleich zwei neue Modelle aufgetaucht. Der AMD Sempron X2 2300 und X2 2100 fallen, wie der Name schon erahnen lässt, besonders durch die zwei Kerne auf.
Nachdem AMD im letzten Jahr seine Single-Core Athlons auslaufen lassen und Einzelkerne nur noch unter dem Sempron-Logo anbieten wollte, bewahrheitete sich die Prognose nicht ganz
Ab Februar sollen erste Triple-Core-Prozessoren von AMD ausgeliefert werden. Dabei handelt es sich ersten Informationen zufolge um Modelle mit den Bezeichnungen 7700 und 7900, obgleich die genauen Produktnamen noch nicht bekannt sind. Vermuten könnte mir
Kuma-Kerne etwas vergleichbares zu AMD